Garagenbrand in Markt Erlbach: Drei Feuerwehren waren mit 50 Kräften im Einsatz | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 25.02.2026 11:28, aktualisiert am 25.02.2026 12:58

Garagenbrand in Markt Erlbach: Drei Feuerwehren waren mit 50 Kräften im Einsatz

Die Rauchentwicklung am Brandort war „extrem stark”, betonte Kreisfeuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen. Das war nicht zuletzt den nebligen Wetterbedingungen geschuldet. (Foto: Rainer Weiskirchen)
Die Rauchentwicklung am Brandort war „extrem stark”, betonte Kreisfeuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen. Das war nicht zuletzt den nebligen Wetterbedingungen geschuldet. (Foto: Rainer Weiskirchen)
Die Rauchentwicklung am Brandort war „extrem stark”, betonte Kreisfeuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen. Das war nicht zuletzt den nebligen Wetterbedingungen geschuldet. (Foto: Rainer Weiskirchen)

Am Mittwochvormittag stand Rauch über der Markt Erlbacher Flurstraßen-Siedlung (Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim). In einer Garage war ein Auto ausgebrannt. Die besondere Wetterlage verschärfte die Situation.

Gegen 10.30 Uhr heulten in Markt Erlbach und Wilhermsdorf die Feuerwehrsirenen. Gemeldet war ein Brand eines Fahrzeugs in einer Garage an der Flurstraße. Vor Ort bestätigte sich das Szenario, informierte Kreisfeuerwehrsprecher Rainer Weiskirchen auf Nachfrage unserer Redaktion.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte war die Rauchentwicklung „extrem stark“, vor allem auch „witterungsbedingt durch den Nebel“, erläuterte Weiskirchen, der ein Abziehen erschwerte. Die Markt Erlbacher Feuerwehrleute brachten die Drehleiter in Stellung, Atemschutzgeräteträger kämpften sich zudem direkt zum Brandherd vor. Die Wilhermsdorfer Kameradinnen und Kameraden legten eine weitere Wasserleitung, um den angrenzenden Spänebunker vor den Flammen zu schützen.

Neuhöfer wurden nachalarmiert

Gegen 11 Uhr war „Feuer aus“ gemeldet, so der Kreisfeuerwehrsprecher. Weil weitere Atemschutzgeräteträger vor Ort benötigt wurden, war noch die Feuerwehr Neuhof nachalarmiert worden. Insgesamt waren nach Weiskirchens Schätzung rund 50 Feuerwehrkräfte im Einsatz, außerdem das BRK mit einem Rettungswagen und dem Einsatzleiter Rettungsdienst sowie die Polizei.

Durch den schnellen Einsatz der Brandbekämpferinnen und Brandbekämpfer konnte das Feuer auf die Garage begrenzt werden, der benachbarte Spänebunker und das Wohnhaus blieben unbeschädigt, berichtete der Feuerwehrsprecher. Verletzt wurde nach ersten Erkenntnissen niemand. Die Polizeiinspektion Neustadt/Aisch schätzt den Gesamtschaden auf 50.000 Euro. Die Polizeikräfte vermuten einen technischen Defekt des Fahrzeuges als Brandursache.

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