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Veröffentlicht am 14.07.2026 06:08, aktualisiert am 14.07.2026 11:17

Gewitter und Sturm - Stadt warnt vor Astbruch in Parks

Heiß, aber teilweise turbulent - so zeigt sich das Wetter in Bayern. (Foto: Peter Kneffel/dpa)
Heiß, aber teilweise turbulent - so zeigt sich das Wetter in Bayern. (Foto: Peter Kneffel/dpa)
Heiß, aber teilweise turbulent - so zeigt sich das Wetter in Bayern. (Foto: Peter Kneffel/dpa)

Mit der Hitze steigt die Unwettergefahr in Bayern – mancherorts drohen am Dienstag aber auch Gewitter, teilweise mit Starkregen, Sturm und Hagel.

In Südbayern gibt es teils Sonne, teils auch dichtere Wolken, bei Höchstwerten von 27 bis 30 Grad. Schon in der Früh und am Vormittag kommen aber von Westen im Alpenvorland und an den Alpen einzelne teils kräftige Gewitter auf. Am Nachmittag nimmt das Gewitter- und Unwetterrisiko laut Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) nochmals zu. Dann drohen Starkregen, Hagel und schwere Sturmböen, vereinzelt auch orkanartige Böen. Erst in der Nacht zum Mittwoch sollen die Gewitter langsam nachlassen.

Im Norden gibt es am Dienstag Sonne und Wolken und anfangs im Nordosten vereinzelt Schauer, bei Höchstwerten zwischen 26 und 33 Grad. Ab Mittag steigt das Gewitterrisiko dann auch hier an, teils mit Unwettergefahr. Dann drohen Starkregen, stürmische Sturmböen und Hagel – vereinzelt auch orkanartige Böen um 110 km/h.

Erst in der Nacht zum Mittwoch sollen die Gewitter langsam nachlassen und abziehen. Am Mittwoch soll das Wetter dann insgesamt weniger turbulent sein.

Vorsicht in Parks und Wäldern

Da es seit Tagen sehr trocken ist, ist die Waldbrandgefahr weiter hoch. Der fehlende Regen setzt grundsätzlich den Bäumen zu. In Würzburg warnt die Stadtverwaltung mittlerweile vor Astabbrüchen im Stadtwald, den städtischen Parkwäldern und dem Ringpark.

„Zusätzlich besitzen aufgrund der Trockenheit der letzten Jahre zahlreiche Bäume viele dürre Äste, die jetzt besonders leicht abbrechen können“, heißt es. Buchenwälder seien besonders betroffen. Vor allem bei Wind sollten Besucher vorsichtig sein.

© dpa-infocom, dpa:260714-930-380779/3


Von dpa
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