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Veröffentlicht am 05.01.2026 17:24

Großes Interesse: Handwerkerkrippe ist noch länger in Ansbachs Rathaus zu sehen

Die Stadt Ansbach weist auf das große Interesse an der Fränkischen Handwerkerkrippe hin. Deshalb verlängert sie die Sonderschau im Rathaus bis einschließlich Sonntag, 11. Januar. In den letzten Tagen der Ausstellung gibt es noch etwas Neues zu sehen.

Ab 6. Januar, dem Dreikönigstag, bereichern die Heiligen Drei Könige die Szenerie der großen Schaukrippe mit historischen Gebäuden aus Franken. So drückt es die Kommune aus. Damit „gelangt die Erzählung der Weihnachtsgeschichte zu ihrer Vollendung”.

In dieser Saison erstmals im Rathaus

Detailgetreu zeichne die Fränkische Handwerkerkrippe das Leben in einem fränkischen Dorf nach. Die liebevoll gestalteten Inszenierungen seien ein Stück gelebter Volkskunst. Die Krippe ist bis zum Sonntag täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet.

In dieser Saison ist die Krippe erstmals im Rathaus zu sehen. Das Ensemble im Maßstab 1:10 wartete ursprünglich in der Kirche des Bezirksklinikums auf Besucherinnen und Besucher – und das jahrzehntelang. Ab Ende 2023 fand sie dann im Markgrafenmuseum eine zeitweilige neue Heimat.

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Die Handwerkerkrippe verblüfft mit ihren Details, zum Beispiel mit Maria, Josef, dem Kind und natürlich Ochs und Esel. Unser Bild zeigt die Szenerie am früheren Standort, dem Markgrafenmuseum. (Archivbild: Oliver Herbst)
Die Handwerkerkrippe verblüfft mit ihren Details, zum Beispiel mit Maria, Josef, dem Kind und natürlich Ochs und Esel. Unser Bild zeigt die Szenerie am früheren Standort, dem Markgrafenmuseum. (Archivbild: Oliver Herbst)
Die Handwerkerkrippe verblüfft mit ihren Details, zum Beispiel mit Maria, Josef, dem Kind und natürlich Ochs und Esel. Unser Bild zeigt die Szenerie am früheren Standort, dem Markgrafenmuseum. (Archivbild: Oliver Herbst)
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