In der Fußball-Bundesliga soll es nur die Gelbe Karte geben, wenn ein Spieler in einer Konfrontation mit dem Gegner die Hand vor den eigenen Mund hält. Das haben die DFB-Schiedsrichter-GmbH um Geschäftsführer Knut Kircher und die sogenannte Kommission Fußball der Bundesliga entschieden, wie der DFB der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage bestätigte. Zunächst hatte die „Bild“ darüber berichtet.
Bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada war dieses Vergehen mit einer Roten Karte geahndet worden. Paraguays Miguel Almirón sowie Piero Hincapié von Ecuador wurden deswegen des Feldes verwiesen. Eckbälle sollen im deutschen Profifußball - anders als bei der WM - nicht vom Video Assistant Referee (VAR) überprüft werden können.
Andere WM-Regeln sollen für die Bundesliga genauso umgesetzt werden wie beim XXL-Turnier in Amerika:
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