Heimat- und Volksfest in Wassertrüdingen: Wie zufrieden waren die neuen Chefs? | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 04.06.2026 14:23

Heimat- und Volksfest in Wassertrüdingen: Wie zufrieden waren die neuen Chefs?

Svenja Durst (links) und Rebecca Pfeiffer (Mitte) vom Touristikservice Wassertrüdingen und Neu-Bürgermeister Jörg Edelmann zogen ein positives Resümee ihres ersten gemeinsamen Heimat- und Volksfestes. (Foto: Peter Tippl)
Svenja Durst (links) und Rebecca Pfeiffer (Mitte) vom Touristikservice Wassertrüdingen und Neu-Bürgermeister Jörg Edelmann zogen ein positives Resümee ihres ersten gemeinsamen Heimat- und Volksfestes. (Foto: Peter Tippl)
Svenja Durst (links) und Rebecca Pfeiffer (Mitte) vom Touristikservice Wassertrüdingen und Neu-Bürgermeister Jörg Edelmann zogen ein positives Resümee ihres ersten gemeinsamen Heimat- und Volksfestes. (Foto: Peter Tippl)

Ein positives Resümee ihres ersten gemeinsamen Heimat- und Volksfestes haben Svenja Durst und Rebecca Pfeiffer vom Touristikservice Wassertrüdingen und Neu-Bürgermeister Jörg Edelmann gezogen.

Es sei ein besonderes Erlebnis gewesen und er habe es „genossen”, erzählte der Rathauschef. Vor seinem ersten Bieranstich im voll besetzten Festzelt sei er schon etwas aufgeregt und angespannt gewesen, bekannte Edelmann. Erfreulich seien die vielen Zuschauerinnen und Zuschauer beim Umzug am Sonntagnachmittag gewesen.

Viele Reservierungen für den „Abend der Betriebe”

Svenja Durst und Rebecca Pfeiffer, die das Heimat- und Volksfest erstmals organisiert hatten, berichteten von vielen Reservierungen für den „Abend der Betriebe” und positiven Rückmeldungen. Ebenso sei der Senioren- und Familiennachmittag gut angenommen worden. Pfeiffer erwähnte außerdem die vier ausverkauften Vorstellungen der Wassertrüdinger Puppenbühne am Regionalpavillon, lange Schlangen beim Kinderschminken und bei Zauberer Ernesto sowie bis zu 15 Paare, die beim Seniorennachmittag vor der Bühne tanzten.

Die Besuchsfrequenz am Samstag- und Sonntagabend hätte etwas besser sein können, aber für kommendes Jahr soll ein attraktiver Programmpunkt zur Aufwertung dieser beiden Abende gesucht werden, erklärte das Organisationsduo. Glücklich waren Durst und Pfeiffer über die Einsicht des „Wettergotts” beim Umzug am Sonntagnachmittag: Denn der Regenschauer um die Mittagszeit wechselte schnell in Sonnenschein. Ziel sei, dass der Umzug jährlich stattfindet, wurde abschließend betont.

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