Hightech und Rüstung - Söder wirbt in Emiraten und Katar | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 01.11.2026 12:01

Hightech und Rüstung - Söder wirbt in Emiraten und Katar

Nach dem Treffen mit dem Staatspräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate in München macht Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nun einen Gegenbesuch. (Archivbild) (Foto: Peter Kneffel/dpa)
Nach dem Treffen mit dem Staatspräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate in München macht Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nun einen Gegenbesuch. (Archivbild) (Foto: Peter Kneffel/dpa)
Nach dem Treffen mit dem Staatspräsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate in München macht Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nun einen Gegenbesuch. (Archivbild) (Foto: Peter Kneffel/dpa)

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ist zu einer mehrtägigen Reise auf die arabische Halbinsel aufgebrochen. Vor dem Abflug in München betonte er die Bedeutung des Besuchs, der ihn in die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und nach Katar führt. „Es kommt darauf an, wirtschaftliche Kontakte auszubauen, Investorenvereinbarungen auf den Weg zu bringen und dafür zu sorgen, dass auch in Bayern weitere Aufträge sind“, sagte Söder.

Hightech, Gas, Energie

Söder nannte in dem Zusammenhang vor allem die Hightech-Bereiche, Verteidigung, Maschinenbau und Künstliche Intelligenz: „Wir haben da sehr enge Partnerschaften mittlerweile auf den Weg gebracht“. Auch Gas, Energie und Wasserstoff spielten eine Rolle in diesen Ländern. „Was aber ganz wichtig ist im Moment, dass wir ja die Zusage auch haben, dass Milliardeninvestitionen nach Bayern fließen. Das heißt, wir wollen jetzt aber konkreter werden. Was, wann, in welchen Zeiträumen?“

In den VAE will Söder Präsident Scheich Mohammed bin Sajid treffen. Als dieser vor wenigen Wochen in München war, hatten Bayern und die Emirate ein Abkommen unterzeichnet, das Investitionen von zehn Milliarden Euro in Bayern vorsieht. 

In Katar soll bei Söders Besuch vor allem der Rüstungsbereich eine Rolle spielen. Hier seien bayerische Unternehmen mit ihrem Know-how bei Verteidigungstechnologie sehr gefragt, hatte Söder im Vorfeld erklärt und als Beispiel Drohnensysteme aus Bayern genannt. Diese könnten helfen, die Sicherheit auszubauen und zu gewährleisten. Das sei besonders in Zeiten globaler Krisen und Kriege wichtig.

© dpa-infocom, dpa:261101-930-926585/1


Von dpa
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