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Veröffentlicht am 17.08.2026 03:42, aktualisiert am 17.08.2026 10:12

Lage im Hürtgenwald weiter unter Kontrolle

Im Hürtgenwald werden noch Brandnester bekämpft. (Foto: Christian Knieps/dpa)
Im Hürtgenwald werden noch Brandnester bekämpft. (Foto: Christian Knieps/dpa)
Im Hürtgenwald werden noch Brandnester bekämpft. (Foto: Christian Knieps/dpa)

Im Hürtgenwald in der Eifel, wo Ende vergangener Woche der größte Waldbrand in der Geschichte Nordrhein-Westfalens entstanden war, stehen die Zeichen weiter auf Entspannung. „Die Lage im Hürtgenwald ist weiter unter Kontrolle“, sagte eine Sprecherin des Kreises Düren. „Nach wie vor gibt es aber zahlreiche Glutnester.“ Diese seien jetzt der Schwerpunkt der Brandbekämpfung. Offene Flammen gebe es nicht mehr. Von einem Ende der Lage könne man aber noch nicht sprechen.

Etwa 400 Einsatzkräfte seien in der Nacht im Hürtgenwald im Einsatz gewesen. Tagsüber würden es voraussichtlich wieder doppelt so viele. Der Regen sei leider nur „ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagte die Sprecherin. „Aber wir nehmen alles, was wir kriegen können.“

© dpa-infocom, dpa:260817-930-539697/5


Von dpa
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