Luftgewehrtruppe des SV Lehrberg schießt wieder am Bundesliga-Aufstieg vorbei | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 13.04.2026 15:44

Luftgewehrtruppe des SV Lehrberg schießt wieder am Bundesliga-Aufstieg vorbei

Alexandra Bayerlein (hier bei einem anderen Wettkampf) erzielte das beste Ergebnis für Lehrberg.  (Foto: Markus Retta)
Alexandra Bayerlein (hier bei einem anderen Wettkampf) erzielte das beste Ergebnis für Lehrberg. (Foto: Markus Retta)
Alexandra Bayerlein (hier bei einem anderen Wettkampf) erzielte das beste Ergebnis für Lehrberg. (Foto: Markus Retta)

In der Luftgewehr-Bayernliga schießt der SV Lehrberg seit Jahren vorne mit, aber zum Sprung in die zweite Bundesliga reicht es einfach nicht. Zum vierten Mal trat der SVL mit seiner reinen Frauenmannschaft zum Qualifikationswettkampf an und zum vierten Mal war das Ergebnis nicht gut genug für den Aufstieg in die höhere Liga.

Unter den neun Teams (Zweitliga-Relegant Tell Neubau und die acht Sieger der vier Bayernligen), die sich in München zum Qualifikationswettkampf versammelten, kam Lehrberg auf Platz fünf. 25 Ringe fehlten, um sich für die zweite Liga zu qualifizieren.

Das schafften die Mörntaler Falkenschützen Mauerberg (3921 Ringe), die SG Aich (3921) und der Lehrberger Bayernligarivale SSG RWS Fürth II (3917). Dieses Trio bekommt es in der neuen Saison unter anderem mit dem SV Ickelheim zu tun.

Michaela Schmidt holte acht Punkte für den SV Lehrberg in der Bayernliga. (Foto: Markus Retta)
Michaela Schmidt holte acht Punkte für den SV Lehrberg in der Bayernliga. (Foto: Markus Retta)

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Anders als die Ligawettkämpfe wird die Qualifikation nicht im Duellmodus geschossen, sondern es gilt das Gesamtergebnis aus zwei 40-Schuss-Programmen.

Das beste Resultat für Lehrberg steuerte Alexandra Bayerlein bei, die auf insgesamt 790 Ringe kam (394/396), gefolgt von Lena Betz (788, 394/394). Anja Herbst erreichte ebenfalls zweimal die 390er-Grenze (783, 390/393). Das Lehrberger Team komplettierten Michaela Schmidt (772, 384/388), Alexandra Ott (375) und Veronika Haub (384).

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Alexander Keck
Alexander Keck
Der noch in Vor-Internetzeiten der FLZ zugelaufene Schwarzwälder hat im Verlauf von fast drei Jahrzehnten die fränkischen Merkwürdigkeiten, die in Ohrmuscheln (Allmächd!) und auf Esstellern (Saure Zipfel!) landen schätzen gelernt. Nur die im Vergleich zu Spätzle stets zu breiigen Knödel mag der Schwabe nicht. Das Schreiben über Sport dagegen immer noch sehr - gerne auch abseits des Mainstreams.
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