Die FDP Ansbach-Land hat ihre Liste für die Kreistagswahl 2026 aufgestellt – und setzt dabei „auf Kontinuität, Erneuerung und klar umrissene politische Schwerpunkte”, heißt es in einer Pressemitteilung.
Spitzenkandidat ist erneut Rainer Erdel, bisher stellvertretender Landrat. Erdel machte deutlich, dass der Landkreis vor großen strukturellen Aufgaben stehe – insbesondere im Gesundheitswesen, heißt es. „Wir brauchen mehr Autonomie für unsere Kliniken, damit diese ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen können“, wird er zitiert.
Die FDP wird im anstehenden Landratswahlkampf, so heißt es weiter, keinen Bewerber unterstützen, sondern neutral bleiben: „Wer auch immer es wird, wir werden Haushaltsdisziplin anmahnen und konstruktive Sacharbeit leisten“, sagte Erdel. Inhaltlich gehe die FDP Ansbach-Land mit weiteren „kernliberalen Themen” in den Wahlkampf: Sie will den Weg zu interkommunalen Wertstoffhöfen ebnen, um Entsorgungskosten zu senken und Abläufe zu vereinheitlichen.
Zudem setze die Partei auf einen modernen, flexiblen Nahverkehr, der On-Demand-Angebote intelligent mit bestehenden Linien vernetzt und damit besonders den ländlichen Raum stärkt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Förderung innovativer Schulkonzepte.
Kreisvorsitzender Philipp Breiter betonte die Entschlossenheit der Liberalen: „Wir wollen unsere konstruktive Sacharbeit in der Kommunalpolitik fortsetzen.“ Mit einem engagierten Team und einem klaren liberalen Kompass sieht sich die FDP Ansbach-Land bestens aufgestellt für die kommenden Jahre.
Die Liste sieht wie folgt aus: