Fahlgelbes Gewölk steigt im Garten des Retti-Palais empor. Schwefelig stinkt's. Und vom neuen Anbau her weht Glühweinduft dazu. So endete gegen Viertel vor eins die Geisterstunde in einer kalten Winternacht. Johann Berg, das Hausgespenst des Palais, hatte sich in Schall und Rauch aufgelöst. Nach langer Qual ist es ihm geglückt.