Sanierung abgeschlossen: Straße von Merkendorf nach Willendorf wieder befahrbar | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 10.12.2025 16:11

Sanierung abgeschlossen: Straße von Merkendorf nach Willendorf wieder befahrbar

Die Straße von Merkendorf nach Willendorf ist seit Kurzem wieder nutzbar. Bürgermeister Stefan Bach ist zufrieden mit dem Sanierungskonzept, das die Stadt seit ein paar Jahren Schritt für Schritt umsetzt. (Foto: Robert Maurer)
Die Straße von Merkendorf nach Willendorf ist seit Kurzem wieder nutzbar. Bürgermeister Stefan Bach ist zufrieden mit dem Sanierungskonzept, das die Stadt seit ein paar Jahren Schritt für Schritt umsetzt. (Foto: Robert Maurer)
Die Straße von Merkendorf nach Willendorf ist seit Kurzem wieder nutzbar. Bürgermeister Stefan Bach ist zufrieden mit dem Sanierungskonzept, das die Stadt seit ein paar Jahren Schritt für Schritt umsetzt. (Foto: Robert Maurer)

Die Straße von Merkendorf nach Willendorf hat eine neue Deckschicht. Seit wenigen Tagen ist sie wieder für den Verkehr freigegeben.

Rund 350.000 Euro hat es gekostet, die Ortsverbindungsstraße wieder instand zu setzen. Es habe sich erfreulicherweise gezeigt, dass der Unterbau noch in einem guten Zustand war, sodass es genügte, den alten Asphalt abzufräsen und eine neue Abschlussschicht aufzubringen, sagte Bürgermeister Stefan Bach (Bürgerforum).

Darüber hinaus wurde die Gelegenheit genutzt, um Gräben auszubaggern, Durchlässe zu spülen, Einfahrten zu befestigen und Bankette neu anzulegen. Auch ein Feldweg, der in einem schlechten Zustand war, bekam eine neue Schotterschicht. „Man glaubt gar nicht, wie viel Schotter so ein Weg schluckt”, zeigte sich der Bürgermeister erstaunt.

Die Straße wird gut genutzt

Er ist froh, dass die Maßnahme nun abgeschlossen ist. Obwohl die Straße parallel zur Bundesstraße 13 läuft, wird sie gut genutzt. Unter anderem natürlich, weil auf halber Strecke das Freizeitzentrum Weißbachmühle liegt.

Für die knapp 1,7 Kilometer lange Ortsverbindungsstraße zwischen dem Hauptort und dem Ortsteil Willendorf sind Kosten in Höhe von 350.000 Euro angefallen, berichtete Bach. Die Straße war in einem schlechten bis sehr schlechten Zustand, wie eine Bestandsaufnahme vor ein paar Jahren gezeigt hat. Diese dient dem Merkendorfer Stadtrat als Grundlage, um das Straßennetz jedes Jahr ein Stück besser zu machen.

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„Das Sanierungskonzept hat sich bewährt”, sagte der Bürgermeister. In Summe hat die Stadt bereits rund 900.000 Euro ausgegeben, um Ortsverbindungsstraßen wieder aufzumöbeln. In ein paar Jahren sollten alle Wege wieder in einem ordentlichen Zustand sein.

Der nächste tiefrote Abschnitt

Im kommenden Jahr steht die Strecke von Willendorf nach Kleinbreitenbronn auf dem Plan. Auch sie ist in der Bestandsanalyse tiefrot: stark sanierungsbedürftig. Hier ist es nicht mit einer neuen Deckschicht getan. Der Unterbau hat ebenfalls Mängel und der Trassenverlauf wird leicht angepasst, um eine Kurve zu entschärfen. Stefan Bach: „Das wird eine Komplettsanierung.”

Merkendorf wartet seit Jahren auf den Bau einer Ortsumfahrung. Das nun vorliegende Amphibienschutzkonzept markiert einen Fortschritt in der Planung. Bis zum Baubeginn wird es dennoch einige Zeit dauern. (Archivfoto: Jim Albright)
Merkendorf wartet seit Jahren auf den Bau einer Ortsumfahrung. Das nun vorliegende Amphibienschutzkonzept markiert einen Fortschritt in der Planung. Bis zum Baubeginn wird es dennoch einige Zeit dauern. (Archivfoto: Jim Albright)

Der nächste Schritt zu einer Umgehung für Merkendorf

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Die Kosten für die 650 Meter lange Strecke belaufen sich deshalb geschätzt auf etwa eine Million Euro. Bach zufolge sollen Fördermittel über den Finanzausgleich in Höhe von rund 50 Prozent fließen. Er ist dankbar, dass die Grundstückseigentümerinnen und Eigentümer alle mitzogen und die erforderlichen Flächen für den neuen Trassenverlauf zur Verfügung gestellt haben.

Die Sanierungsplanungen gehen sogar noch weiter. Für 2027 ist angedacht, die Straße von Merkendorf nach Bammersdorf herzurichten. Allerdings läuft diese ein paar hundert Meter auf dem Gebiet von Wolframs-Eschenbach. Deshalb muss die Nachbarstadt bei dem Projekt ins Boot geholt werden, machte Merkendorfs Bürgermeister deutlich.

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