TV-Helikopter stürzt in Los Angeles ab - mehrere Tote | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 16.09.2026 06:46

TV-Helikopter stürzt in Los Angeles ab - mehrere Tote

In Los Angeles ist ein Hubschrauber abgestürzt und in Flammen aufgegangen. (Foto: Uncredited/KABC-TV/AP/dpa)
In Los Angeles ist ein Hubschrauber abgestürzt und in Flammen aufgegangen. (Foto: Uncredited/KABC-TV/AP/dpa)
In Los Angeles ist ein Hubschrauber abgestürzt und in Flammen aufgegangen. (Foto: Uncredited/KABC-TV/AP/dpa)

Beim Absturz eines Hubschraubers des Nachrichtensenders NBC in der Nähe eines tödlichen Verkehrsunfalls sind in Los Angeles mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Mindestens eines der Todesopfer war nach Angaben der Feuerwehr ein Fußgänger. Eine weitere Person sei ins Krankenhaus gebracht worden, über ihren Zustand sei bislang nichts bekannt, hieß es.

Der Sender NBC Los Angeles bestätigte, dass es sich bei dem Hubschrauber um seine Maschine handelte. Diese sei zum Zeitpunkt des Absturzes für die Berichterstattung über einen Verkehrsunfall in unmittelbarer Nähe im Einsatz gewesen. Kurz vor dem Absturz habe der Sender den Kontakt zu den Menschen an Bord verloren, hieß es. Ob es an Bord des Helikopters Tote gab und wie viele Menschen sich dort befunden hatten, war zunächst nicht bekannt.

Der Helikopter stürzte den Angaben zufolge am Dienstagabend (Ortszeit) im nordwestlichen Stadtteil Chatsworth zwischen zwei Geschäftsgebäuden ab und ging in Flammen auf. Mehr als 50 Feuerwehrkräfte seien im Einsatz gewesen, um den Brand zu löschen, teilte die Feuerwehr mit.

Tödlicher Verkehrsunfall in der Nähe

In unmittelbarer Nähe habe sich kurz zuvor ein schwerer Verkehrsunfall ereignet, so die Feuerwehr. Ein Auto war demnach mit einem Linienbus zusammengestoßen, dabei seien mindestens zwei Menschen getötet und sechs weitere verletzt worden. Mehrere Nachrichtensender seien im Anschluss mit Hubschraubern über dem Unfallort geflogen und hätten über den Zusammenstoß berichtet, hieß es in örtlichen Medien.

Der Vorfall wird nach Angaben der Feuerwehr von der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB und der Luftfahrtbehörde (FAA) untersucht.

© dpa-infocom, dpa:260916-930-691935/1


Von dpa
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