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Veröffentlicht am 13.05.2026 11:41

Überarbeitete Mercedes S-Klasse startet zu diesem Preis

Noch mehr Glamour gibt es für die neue S-Klasse von Mercedes zum Beispiel durch einen beleuchteten Grill. (Foto: Mercedes-Benz AG/dpa-tmn)
Noch mehr Glamour gibt es für die neue S-Klasse von Mercedes zum Beispiel durch einen beleuchteten Grill. (Foto: Mercedes-Benz AG/dpa-tmn)
Noch mehr Glamour gibt es für die neue S-Klasse von Mercedes zum Beispiel durch einen beleuchteten Grill. (Foto: Mercedes-Benz AG/dpa-tmn)

Der Stern der Mercedes S-Klasse soll künftig noch heller strahlen. Deshalb hat der Stuttgarter Hersteller die Luxuslimousine jetzt für den Rest ihrer Laufzeit noch einmal gründlich überarbeitet und dabei nach eigenen Angaben mehr Bauteile ausgetauscht oder optimiert als je zuvor. Das hat aber auch seinen Preis: Wenn die überarbeitete Limousine diesen Sommer in den Handel kommt, kostet sie ab 109.221 Euro.

Zu den größten Neuerungen zählt der Wechsel auf das hauseigene Betriebssystem MB OS, mit dem eine neue Bildschirmlandschaft im Cockpit und eine stark vereinfachte Bedienung einhergehen. Für mehr Komfort sorgen eine optimierte Klimasteuerung, zu der nun auch beheizte Sicherheitsgurte zählen. Auf Knopfdruck wird einem damit buchstäblich warm ums Herz. Außerdem gibt es mehr Massageprogramme für die Sitze und neue Assistenzsysteme für mehr Sicherheit. 

Sicherheit in einem anderen Sinne bietet die gepanzerte Version Guard, die ebenfalls aktualisiert wurde und als letzter Mercedes in Europa auch weiterhin mit einem V12-Motor angeboten wird.

Modernisierte Motorenpalette

Alle anderen S-Klassen fahren mit einer modernisierten Motorpalette. An deren Spitze steht nun bis zum Debüt eines AMG-Modells ein neuer V8-Motor mit weiterhin fünf Litern Hubraum und künftig 395 kW/537 PS und einem Mild-Hybrid-Modul. Das bauen die Schwaben auch bei den drei Liter großen Reihensechszylinder im S 450 (280 kW/381 PS) und im S 500 (330 kW/449 PS) ein und verbessern so Drehmomentverlauf und Beschleunigung.

Die Plug-in-Hybriden mit bis zu 100 Kilometer elektrischer Reichweite haben jetzt im besten Fall 55 kW/75 PS mehr Systemleistung. Es gibt sie als S 450 e mit 320 kW/435 PS oder als S 580 e mit 430 kW/585 PS.

Außerdem werden die beiden Sechszylinder-Diesel im 230 kW/313 PS starken S 350 d und im S 450 d mit 270 kW/367 PS für kommende Schadstoffnormen ertüchtigt und ebenfalls auf Mild-Hybrid-Technik umgestellt.

Auch das Design haben die Schwaben nachgeschärft und dabei unter anderem mit einem größeren, jetzt beleuchteten Grill für mehr Glanz und Gloria gesorgt. Zudem machen sie die S-Klasse buchstäblich zum Leuchtstern in der Luxusliga - zumindest außerhalb der EU. Dort bieten sie ihre Markenzeichen auf der Haube künftig auch mit LED-Technik an.

© dpa-infocom, dpa:260513-930-74505/1


Von dpa
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