Wenn Moritz Schmoranzer von europäischen Fußballprofis liest, die sich auf dem Jahrmarkt der sportlichen Eitelkeiten wie eine Ware fühlen, kann er nur noch müde lächeln: Der Langenfelder Bub kennt mittlerweile die Härten des nordamerikanischen Sportlerlebens und weiß genau, wie es sich anfühlt, wie ein Gegenstand behandelt zu werden.