Von Entwicklungen überrumpelt: „Ente“ in Wassertrüdingen schließt | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 30.07.2024 15:18

Von Entwicklungen überrumpelt: „Ente“ in Wassertrüdingen schließt

Im Jahr 2009 hatten die Seebauers die Ente in Wassertrüdingen gekauft. Nach Höhen und Tiefen schien Betrieb perfekt zu laufen. Doch nun soll vorerst einmal Schluss sein. (Foto: Albert Schülein)
Im Jahr 2009 hatten die Seebauers die Ente in Wassertrüdingen gekauft. Nach Höhen und Tiefen schien Betrieb perfekt zu laufen. Doch nun soll vorerst einmal Schluss sein. (Foto: Albert Schülein)
Im Jahr 2009 hatten die Seebauers die Ente in Wassertrüdingen gekauft. Nach Höhen und Tiefen schien Betrieb perfekt zu laufen. Doch nun soll vorerst einmal Schluss sein. (Foto: Albert Schülein)

Der Familienbetrieb des Gasthauses „Zur Ente“ in Wassertrüdingen schließt zum Monatsende. Dies teilten die Betreiber des Traditionshauses mit, das von Doris Seebauer und ihren drei Töchtern geführt wird. Die vier Frauen behalten eine eventuelle Wiedereröffnung mit geändertem Konzept im Blick.

Das Haus schien einer sicheren Zukunft entgegenzusteuern. Allerdings hätten sich in den zurückliegenden Wochen die Ereignisse überschlagen. Wie Inhaberin Doris Seebauer gegenüber der FLZ erklärte, habe die Familie zwei private Hiobsbotschaften hinnehmen müssen. In diesem Zusammenhang müsse man auch die wirtschaftliche Situation nochmals überdenken.

Von Entwicklungen überrumpelt

Daher trafen die vier Frauen schweren Herzens die Entscheidung, nun die „Reißleine zu ziehen“ und den Betrieb – zumindest vorübergehend – am Mittwoch, 31. Juli, einzustellen.

Wie es dann künftig weitergeht, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend gesagt werden. Wie es weiter hieß, hoffe man natürlich, in absehbarer Zeit den Betrieb der Ente in einer geänderten Form wieder aufnehmen zu können. Wie die Familie weiter mitteilte, sei sie von den Entwicklungen selbst überrumpelt worden und bedauere, diese Entscheidung treffen zu müssen.

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Von Albert Schülein
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