Waldbrand an der Bahnstrecke Ansbach-Nürnberg: Feuerwehr muss Flammen suchen | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 01.09.2024 15:44

Waldbrand an der Bahnstrecke Ansbach-Nürnberg: Feuerwehr muss Flammen suchen

Die Einsatzkräfte aus Petersaurach löschten mit Hilfe der umliegenden Wehren ein Feuer in einem Waldstück nahe der Bahnlinie. (Foto: Raimund Großberger)
Die Einsatzkräfte aus Petersaurach löschten mit Hilfe der umliegenden Wehren ein Feuer in einem Waldstück nahe der Bahnlinie. (Foto: Raimund Großberger)
Die Einsatzkräfte aus Petersaurach löschten mit Hilfe der umliegenden Wehren ein Feuer in einem Waldstück nahe der Bahnlinie. (Foto: Raimund Großberger)

Ein Waldbrand ist am Samstag auf rund 100 Quadratmetern nahe der Bahnlinie Ansbach-Nürnberg ausgebrochen. Bekämpft hat ihn die Feuerwehr Petersaurach mit Hilfe umliegender Wehren. Über den Einsatz berichtete Raimund Großberger, Sprecher der Petersauracher Wehrleute, in einer Pressemitteilung.

Gegen 19.20 Uhr wurde Brandgeruch in der Nähe der Bahnlinie mitgeteilt. „Am Einsatzort angekommen, gestaltete sich die Suche nach dem Feuer im Waldgebiet sehr schwierig, obwohl der Brandgeruch gut wahrnehmbar war.“

8000 Liter Wasser wurden zum Brandort geschafft

Schließlich stellte sich heraus, dass sich das Feuer auf einer Fläche im Inneren des Waldes ausgebreitet hatte. Die Einsatzkräfte bekämpften es mit Waldbrandhacken und ausreichend Wasser. Für die Löschfahrzeuge richtete die Feuerwehr einen Pendelverkehr ein. So konnten 8000 Liter Wasser zum Brandort gebracht werden.

Der Einsatz dauerte rund vier Stunden. „Es ist der frühzeitigen Erkennung zu verdanken, dass keine größeren Schäden entstanden sind“, heißt es. Bei der Brandbekämpfung halfen neben den Petersaurachern auch die Wehren aus Ansbach, Großhaslach und Wicklesgreuth, „die Hand in Hand gearbeitet haben, um Schlimmeres zu verhindern“, sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

„Die Hitze an der Einsatzstelle machte allen Einsatzkräften zu schaffen“, so Großberger. Mittels einer Drohne der Ansbacher Feuerwehr mit Wärmebildkamera wurde der Wald großflächig abgesucht, um sicherzugehen, dass es keine weiteren Glutnester gab. Am Sonntagmorgen kontrollierte man die Einsatzstelle nochmals mit der Wärmebildkamera. Dabei wurden keine Auffälligkeiten mehr festgestellt.

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Andrea Walke
Andrea Walke
... ist Redakteurin in der Lokalredaktion Ansbach und seit Dezember 2012 bei der FLZ. Sie fühlt sich in Rathäusern genauso wohl wie in Gerichtssälen und trifft am liebsten Menschen, die eine interessante Geschichte zu erzählen haben. Seit 2017 betreut sie redaktionell die Aktion "FLZ-Leser helfen".
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