Wunderschöne Blütenpracht: Hochzeitsdekoration und Brautstrauß | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 13.02.2026 06:00

Wunderschöne Blütenpracht: Hochzeitsdekoration und Brautstrauß

Foto: Pexels
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Ein Blick, ein Wort, ein Versprechen fürs Leben: Die Hochzeit gehört zu den schönsten Momenten im Leben. Dieser Tag voller Liebe und Lachen soll so einzigartig sein wie das Brautpaar selbst. Deshalb gehört für die meisten eine frühzeitige und gründliche Vorbereitung dazu.

Wo und wann wird das Ja-Wort zelebriert, wie viele liebe Menschen möchte man einladen, wird das Hochzeitsfest unter einem festen Motto stehen? Wenn erst einmal diese grundlegenden Fragen geklärt sind, geht es an die detaillierte Vorbereitung.

Individuelle Details und liebevolle Akzente

Individuelle Details und liebevolle Akzente machen die Feier unvergesslich. Besonders schön ist es, wenn sich das Design von Anfang an durch alle Elemente zieht, von den Save-the-Date-Karten über die Einladung bis hin zur Blumen- und Tischdeko.

Zauberhafte Blumendeko

Der erste Eindruck, den Gäste von der Feier haben, ist untrennbar mit der jeweiligen Location und Dekoration verknüpft. Die Auswahl der Blumen spielt dabei eine entscheidende Rolle.

Ob Rosen, Hortensien oder saisonale Klassiker wie Pfingstrosen – jede Blume trägt eine besondere Bedeutung und fügt sich harmonisch ins Gesamtkonzept ein. Saisonalität und Farbschema sind dabei wichtige Aspekte, um die Blumendeko optimal auf das Hochzeitsthema und die Location abzustimmen.

Frische Blumen stehen im Vordergrund, aber auch Trockenblumen und kreative Kombinationen mit Eukalyptus oder Pampasgras liegen im Trend.

Eine professionelle Beratung durch einen Floristen kann helfen, die perfekte Zusammenstellung zu finden.

Der Brautstrauß als Symbol

Auch der Brautstrauß, ein Highlight auf jeder Hochzeit, harmoniert mit der Blumendekoration. Die alte Tradition des Brautstraußes zielt darauf ab, böse Geister von der Braut abzulenken.

Früher wurde beispielsweise Rosmarin in den Strauß gebunden und nach der Hochzeit eingepflanzt, damit die Ehefrau ihn genauso liebevoll pflegt, wie die Ehe selbst. Man glaubte, dass das Wachstum der Pflanze ein direktes Zeichen für die Beschaffenheit der Ehe war.

Im 17. Jahrhundert wurde der Rosmarin durch die Myrte ersetzt. Die Myrte war im alten Rom der Liebesgöttin Venus geweiht und galt als Sinnbild für Keuschheit, Fruchtbarkeit, Reinheit und Jungfräulichkeit. Auch die Wahl der Farben wurde bewusst getroffen. So dienten rote Blumen ebenfalls dem Schutz der Braut vor bösen Geistern. Je bunter und vielfältiger der Brautstrauß war, desto abwechslungsreicher galt die Ehe.

Traditionell war der Bräutigam für das Besorgen des Brautstraußes zuständig. Neben der Bedeutung des Brautstraußes für die Braut und die Ehe, ist er auch ein wichtiger Bestandteil in einem der bekanntesten Bräuche bei einer Hochzeit: Alle unverheirateten weiblichen Gäste stellen sich hinter oder um die Braut auf, die den Brautstrauß dann mit verbundenen Augen über die linke Schulter in die Runde wirft.

Die Tradition besagt, dass die Frau, die den Brautstrauß fängt, als nächstes heiraten wird. Um den originalen Brautstrauß zu schonen, kann auch ein Zweitstrauß verwendet werden, den die Fängerin dann als Andenken behalten kann.

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Von djd, Novalis, rae
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