Der Nissan Pixo feiert ein Comeback. Mehr als zehn Jahre nach dem Ende des Kleinwagens legt Nissan den Stadtflitzer jetzt neu auf und erweitert damit sein elektrisches Angebot nach unten. Der Wagen kann ab Dezember bestellt und soll ab Anfang 2027 ausgeliefert werden, teilte der Hersteller mit. Die Preise will Nissan deshalb auch erst später nennen. Doch der Pixo soll günstiger werden als der Micra, der aktuell bei 27.990 Euro startet.
Zwar rühmt Nissen den Pixo als Neuentwicklung speziell für den europäischen Stadtverkehr. Doch bauen die Japaner dabei auf ihren Allianz-Partner Renault und übernehmen als Basis den Twingo. Der optisch etwas umgestaltete Twingo-Vetter ist laut Nissan 3,80 Meter lang, bekommt vier Türen und bietet Platz für vier Personen und 356 bis 1.221 Liter Gepäck.
Den Antrieb übernimmt eine E-Maschine im Bug mit 60 kW/82 PS, für die Nissan noch keine Fahrleistungen nennt. Dafür streichen die Japaner die Agilität im Stadtverkehr heraus und vermelden stolz einen Wendekreis von handlichen 9,90 Metern. Für den Stadtverkehr ist auch der Akku konzipiert. Der hat eine Kapazität von knapp 28 kWh und soll eine Reichweite von 259 Norm-Kilometern ermöglichen. Geladen wird am Wechselstrom mit 11 und am Gleichstrom mit maximal 50 kW.
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