Baugebiet „Brummfeld II” in Oberkemmathen erschlossen: Wann stehen Preise fest? | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 18.12.2025 10:00

Baugebiet „Brummfeld II” in Oberkemmathen erschlossen: Wann stehen Preise fest?

Das Baugebiet „Brummfeld II” in Langfurths Ortsteil Oberkemmathen ist inzwischen fertig erschlossen. Nun kann der endgültige Quadratmeterpreis für die Bauparzellen ermittelt werden.<br> (Foto: Albert Schülein)
Das Baugebiet „Brummfeld II” in Langfurths Ortsteil Oberkemmathen ist inzwischen fertig erschlossen. Nun kann der endgültige Quadratmeterpreis für die Bauparzellen ermittelt werden.
(Foto: Albert Schülein)
Das Baugebiet „Brummfeld II” in Langfurths Ortsteil Oberkemmathen ist inzwischen fertig erschlossen. Nun kann der endgültige Quadratmeterpreis für die Bauparzellen ermittelt werden.
(Foto: Albert Schülein)

Die Erschließung des Baugebietes „Brummfeld II“ in Langfurths Ortsteil Oberkemmathen ist abgeschlossen. Neben dem Glasfaserausbau wurden inzwischen auch die notwendigen baulichen Voraussetzungen für den Anschluss an das Nahwärmenetz geschaffen, wie Bürgermeister Simon Schäffler in der Sitzung des Gemeinderates mitteilte.

Der endgültige Quadratmeterpreis für den Erwerb von Bauplätzen werde nach Auskunft der Erschließungsträgerin BayernGrund spätestens im Februar 2026 ermittelt, so der Rathauschef weiter. Denn inzwischen lägen auch alle noch ausstehenden Rechnungen vor.

Eine längere Diskussion ergab sich im Zusammenhang mit dem geplanten Baugebiet „Hesselbergblick II“ im Ortsteil Ammelbruch hinsichtlich der Ableitung des Oberflächenwassers. Diese solle möglichst in Richtung Osten erfolgen, wie es hieß. Die Lösung wäre einerseits kostengünstiger als andere und hätte darüber hinaus den Vorteil, dass kein Grunderwerb notwendig sei. Außerdem könnte ein bestehendes Regenrückhaltebecken genutzt werden. Die Details dazu hatte Daniela Wolf vom Herrieder Ingenieurbüro Heller erläutert.

Rückhaltebecken soll genutzt werden

Keine Einwände hatte der Gemeinderat gegen die Aufstellung eines Bebauungsplans der Nachbarkommune Dürrwangen für eine Freiflächenphotovoltaikanlage bei Haslach. Zudem gab Bürgermeister Schäffler bekannt, dass die Zufahrtsstraße zum Feuerwehrhaus in Ammelbruch in jedem Fall zeitnah saniert werden soll. Das Vorhaben war wegen einer möglichen Förderung verschoben worden. Ebenso teilte Schäffler mit, dass für die Arbeiten an der Ammelbrucher Ortsdurchfahrt und für den Neubau des Geh- und Radwegs von Langfurth nach Ammelbruch in Kürze mit der Baustelleneinrichtung begonnen werde.

Des Weiteren informierte der Rathauschef, dass ein Rohrschaden im Kreuzungsbereich „Unterer Bühl/Schmiedegasse“ in Ammelbruch behoben werden musste. Hierbei beliefen sich die Kosten auf brutto 13.724 Euro. Ein weiterer Wasserrohrbruch in der Dinkelsbühler Straße verursachte Kosten von 4236 Euro. Darüber hinaus wies Schäffler noch darauf hin, dass der bereits eingereichte Bauantrag für ein größeres Umbau- und Sanierungsprojekt in Matzmannsdorf, bei dem Wohneinheiten entstehen sollten, leider wieder zurückgenommen worden sei.

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Von Albert Schülein
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