Krank, arbeitslos oder getrennt - fällt ein eingeplantes Einkommen weg, kann die Finanzierung des Eigenheims auf einmal auf wackligen Beinen stehen. Solche Risiken sollte man daher von Anfang an in die Planung einbauen, sagt Finanzexpertin Jennifer Radke von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.
Das bedeutet zuerst einen Check der persönlichen Finanzsituation. Sprich:
Ob die Rücklagen reichen oder eine Versicherung ein Risiko abpuffern sollte, hängt vom Einzelfall ab. Folgende Möglichkeiten gilt es zu überprüfen:
Arbeitslosen- oder Krankengeld dagegen reichen für die Kreditrate oft nicht aus, warnt die Finanzexpertin. Sie sollen vor allem den Lebensunterhalt sichern.
Wer nicht gut vorgesorgt hat oder dennoch seine Kreditrate nicht mehr zahlen kann, muss schnell handeln, damit es nicht etwa zu einer Zwangsversteigerung kommt. Der erste Schritt ist immer das Gespräch mit der Bank oder dem Baufinanzierungsvermittler, sagt Jennifer Radke. Mit folgenden Möglichkeiten lässt sich ein finanzieller Engpass möglicherweise überbrücken:
Als letzter Ausweg bleibt noch der Verkauf. Auch hier sollte man möglichst früh mit der Bank oder Baufinanzierungsvermittlung reden.
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