Die „Petite Messe solennelle” von Gioachino Rossini und die D-Dur-Messe von Antonín Dvořák teilen ein Schicksal: Beide sind klein besetzt, wurden lange abschätzig beurteilt und selten aufgeführt. Rossinis Spätwerk hat es inzwischen zu einiger Popularität geschafft. Dvořáks Messe ist weiterhin eine Rarität, zumindest in der Region.