Alles eine Frage der Dosierung. Man kann „Einszweiundzwanzig vor dem Ende“ als schwarze Komödie lesen, deren Leichtigkeit ein wenig mit existenziellen Fragen beschwert ist. In Bartholomäus Pakulskis Ansbacher Inszenierung sind die Verhältnisse eher andersherum. Am Samstag hatte sie Premiere.