Generalsanierung des Gemeindehauses: Wittelshofen setzt auf „Innen statt Außen” | FLZ.de | Stage

foobarious
arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 19.02.2026 07:00

Generalsanierung des Gemeindehauses: Wittelshofen setzt auf „Innen statt Außen”

Pfarrer Simeon Prechtel am alten Gemeindehaus in Wittelshofen, das mit Mitteln aus der Förderinitiative „Innen statt Außen“ saniert werden soll.  (Foto: Albert Schülein)
Pfarrer Simeon Prechtel am alten Gemeindehaus in Wittelshofen, das mit Mitteln aus der Förderinitiative „Innen statt Außen“ saniert werden soll. (Foto: Albert Schülein)
Pfarrer Simeon Prechtel am alten Gemeindehaus in Wittelshofen, das mit Mitteln aus der Förderinitiative „Innen statt Außen“ saniert werden soll. (Foto: Albert Schülein)

Die Gemeinde Wittelshofen bewirbt sich mit der geplanten Generalsanierung des alten Gemeindehauses bei der Förderinitiative „Innen statt Außen“. Das teilte Bürgermeister Werner Leibrich in der Gemeinderatssitzung mit.

Die Gemeinde hat gemeinsam mit anderen Kommunen in der Region ein Integriertes Entwicklungskonzept (ILEK) erarbeitet. Demnach soll die Nutzung von innerörtlichen Brachflächen und leer stehenden Gebäuden künftig Vorrang haben. Entsprechend unterstützt die Förderinitiative „Innen statt Außen“ die Kommunen bei innerörtlichen Maßnahmen für gemeinschaftliche oder gemeindliche Zwecke.

Barrierefreier Anbau

Bereits im Mai 2024 stand der Gemeinderat einer Sanierung des alten Gemeindehauses neben der evangelischen Kirche mit barrierefreiem Anbau positiv gegenüber. Das Gebäude soll künftig als Dorfgemeinschaftshaus dienen.

Bürgermeister Werner Leibrich informierte im Zusammenhang mit dem Anspruch auf Ganztagesbetreuung für Grundschulkinder ab dem Schuljahr 2026/27 über eine interkommunale Lösung für die Ferien. Demnach bietet der Markt Weiltingen ein kostenpflichtiges Sommercamp für 250 Euro pro Kind und Woche an. Informationen und Anmeldungen sind hier direkt mit dem Markt Weiltingen abzustimmen. Der Gemeinderat stand diesem Angebot übereinstimmend aufgeschlossen gegenüber. Gleichzeitig wurden jedoch die hohen Kosten für die Eltern kritisiert, weil zu befürchten sei, dass sich viele das nicht leisten könnten.

Das könnte Sie auch interessieren
Neue Wanderwege in der Gemeinde Simmershofen: Viel Natur für die ganze FamilieDebatte um Sanierung der Roßmühle in Feuchtwangen nimmt „merkwürdige Schlagseite“Abschied nehmen auf der Burg von ColmbergInsinger Gemeinderat startet: Ein Neuer wird gleich zweiter BürgermeisterWie im Stadtwald von Burgbernheim kleine Bäume vor Verbiss geschützt werden50.000 Euro-Projekt: Spielplatz in Segringen lockt mit vielfältigen MöglichkeitenAbschied und Willkommen im Gemeinderat Ohrenbach: Fünf Neugewählte vereidigtGlasfaser für 45 weitere Adressen in Neuendettelsau: Was das die Kommune kostetNach Streit um Heizkraftwerk: Nahwärmenetz für Rügland nimmt eine weitere HürdeBeim Dorfgemeinschaftshaus Oberscheckenbach hat der Feuerwehrteil PrioritätFünf Großbaustellen in Burgoberbach: Bürgermeister sieht Gemeinde auf gutem WegWegen zweier gleichzeitiger Baustellen drohen in Ippesheim VerkehrsproblemeIn Wettringen werden fünf neue Mitglieder des Gemeinderates vereidigtWechsel an der Spitze: Neustädter Landschaftspflegeverband hat eine neue Chefin„Fang mer ou”: Die neue Rathauschefin von Geslau legt mit einem Mundartsatz los

Von ALBERT SCHÜLEIN
north