Truffaldino hat mächtig was zu tun. Er buckelt, serviert und mampft, er lügt und liebt, dass es beim Zuschauen ein Vergnügen ist. Seit 280 Jahren ist das so. Carlo Goldonis „Diener zweier Herren” läuft und läuft. Die Komödie funktioniert auch bei den Kreuzgangspielen. Am Ende reißt sie das Premierenpublikum aus dem Klappgestühl.
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