Mario Farnbacher fehlt im Chaos von Sebring die Pace | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 20.03.2024 10:25

Mario Farnbacher fehlt im Chaos von Sebring die Pace

Der Aston Martin von Heart of Racing auf der Start- und Zielgeraden in Sebring. (Foto: Jordan Lenssen/Lenssen Photo)
Der Aston Martin von Heart of Racing auf der Start- und Zielgeraden in Sebring. (Foto: Jordan Lenssen/Lenssen Photo)
Der Aston Martin von Heart of Racing auf der Start- und Zielgeraden in Sebring. (Foto: Jordan Lenssen/Lenssen Photo)

Nach einem starken Qualifying fehlte Mario Farnbacher und seinen Teamkollegen in Sebring im Rennen die Power. Beim 12-Stunden-Klassiker der IMSA Sports᠆car Championship fuhren das Trio des Heart of Racing Teams auf Rang fünf in der GTD-Pro-Klasse.

Farnbacher hatte im Aston Martin Vantage in der Quali die zweitschnellste Zeit seiner Klasse gefahren. Nur der Lexus des Teams Vasser Sullivan war schneller.

Das Rennen, bei dem 58 Autos in vier Klassen dabei waren, verlief chaotisch und war von vielen Gelbphasen geprägt. Der Ansbacher durfte auch den Start absolvieren und hielt sein Team zunächst auf Podiumkurs. „Mein erster Stint auf gebrauchten Reifen lief ganz gut, ich konnte mit der Pace der anderen mithalten“, wird der 31-Jährige in einer Pressemitteilung zitiert.

Mit frischen Reifen und nach den Wechseln auf die Teamkollegen Alex Riberas und Ross Gunn sah die Lage auf dem anspruchsvollen Flughafenkurs in Sebring aber anders aus. Die anderen Autos waren nun etwas schneller.

„Wir haben das Beste herausgeholt. Leider fehlte uns das Rennen über ein wenig die Pace. Weiter nach vorne zu fahren, war nicht möglich. Da ist der fünfte Platz das Beste, was wir erreichen konnten“, lautet das Fazit des Ansbachers. Sieger der GTD-Pro-Klasse wurde letztlich der Lexus.

Den nächsten Einsatz bei IMSA wird Farnbacher im Mai in Laguna Seca haben.

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