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Veröffentlicht am 03.06.2024 19:03

Mit 23 Fahrzeugen zum Einsatz an der Schmutter

Am Sonntagabend sind die freiwilligen Helfer aus Landkreis und Stadt Ansbach von ihrem Hochwasser-Hilfseinsatz im Landkreis Augsburg zurückgekehrt. Der Leiter des Hilfeleistungskontingents, Kreisbrandinspektor Bernd Wimmer, lobte das Engagement und das gute Miteinander mit Einsatzkräften und Bürgern vor Ort.

Nach der Aufstellung am frühen Morgen in Feuchtwangen ging es in Kolonnenfahrt mit 23 Fahrzeugen zum Augsburger Messezentrum, wo die rund 115 Helfer eingeteilt wurden, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Einsatzkräfte wurden auf die Orte Nordendorf und Westendorf nördlich von Augsburg verteilt. Sie unterstützten dort beim Schlichten von Sandsäcken und beim Bau von Dämmen.

Keller der Schule ausgeräumt

Wegen dauerhaft anstehenden Wassers musste der Damm in Nordendorf sogar aufgegeben werden. Weil sich das Wasser der Schmutter dann seinen Weg in den Ort bahnte, mussten Lichtschächte und Treppenabgänge von Häusern mit Sandsäcken gesichert werden. Außerdem wurde mit Eltern der Keller der Schule in Nordendorf ausgeräumt, in dem sich Akten und Möbel befanden.

„Wir haben unser Möglichstes getan, um den Menschen vor Ort in einer sehr schwierigen Lage zu helfen. Dafür haben wir viel Dankbarkeit gespürt“, schildert Bernd Wimmer. Landrat Dr. Jürgen Ludwig dankte allen Helfern, die ihre Zeit geopfert haben. „Die Situation vor Ort bleibt zwar äußerst schwierig. Aber auf unsere Feuerwehren, das BRK und alle weiteren Hilfsorganisationen ist absolut Verlass.“

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In Südbayern waren auch Rettungskräfte aus dem Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim und vom Bezirksverband der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft im Einsatz.

Die Helfer schlichten Sandsäcke an der Schmutter. (Foto: Landratsamt Ansbach/Bernd Wimmer)
Die Helfer schlichten Sandsäcke an der Schmutter. (Foto: Landratsamt Ansbach/Bernd Wimmer)
Die Helfer schlichten Sandsäcke an der Schmutter. (Foto: Landratsamt Ansbach/Bernd Wimmer)
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