Sie versüßt Frühstücksbrot oder Brötchen, verpasst Pfann- oder Eierkuchen einen Glücks-Klecks oder toppt einfache Bananenscheiben und macht sie so zu einem extra-süßen Dessert - im Zweifel kann Nuss-Nougat-Creme aber auch einfach gelöffelt werden. Den Check, welche dafür die beste Creme ist, haben uns die Verkoster der Stiftung Warentest abgenommen.
Das Ergebnis hört sich lecker an: Von 18 Nuss-Nougat-Cremes schnitten 12 gut ab, darunter auch vegane und Bio-Aufstriche. Vier Schokocremes wurden mit „befriedigend“ bewertet, zwei nur mit „ausreichend“ - darunter das einzige zuckerreduzierte Produkt im Test.
Dem ersten Testsieger (Gesamtnote 2,0) bescheinigen die Tester ein insgesamt aromatisches, sehr kräftig nach Haselnuss riechendes und schmeckendes Ergebnis mit deutlicher Röstnote. Dabei handelt es sich um die dunkle Haselnuss-Creme „Kräm - Herr Eichhorn pur“ aus der Schokoladenmanufaktur Goldhelm aus Thüringen.
Mit seinem hohen Nussanteil von mehr als 50 Prozent heimste das Produkt im sensorischen Urteil die Traumnote 1,0 ein. Mit edlen 5,94 Euro pro 100 g ist es der Genusstipp der Stiftung.
Ebenfalls auf ein 2,0 kommt die „Nusskati Nuss-Nougat-Creme“ von Aldi. Mit 0,50 Euro pro 100 g gehört sie zu den günstigsten im Test. Bei dem aromatischen Aufstrich mit 13 Prozent Haselnüssen „sticht eine kräftige Kakaonote hervor, die an Bitterschokolade erinnert“, heißt es im Test der Ausgabe 9/2026.
Sie vermissen die berühmteste aller Marken unter den Nuss-Nougat-Cremes auf den Spitzenplätzen? Der Klassiker Nutella (0,84 Euro pro 100 g) landete mit Note 2,2 auf Platz 3 - vor allem wegen etwas schlechterer Nährwerte.
Für eine Bio-Nuss-Nougat-Creme müssen 95 Prozent der Zutaten ökologisch erzeugt sein - neben Öl, Nüssen, Kakao auch Zucker und Milchpulver. Die besten Bio-Cremes sind:
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