Omas gegen Rechts rufen zu einer Menschenkette um das Rathaus von Adelshofen auf | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 21.02.2026 15:57

Omas gegen Rechts rufen zu einer Menschenkette um das Rathaus von Adelshofen auf

Eine Menschenkette zum Schutz der Demokratie war vor Kurzem in Ansbach organisiert worden. Die Rothenburger Omas gegen Rechts waren mit von der Partie und rufen jetzt zu einer ähnlichen Aktion nach Adelshofen. (Foto: Alexander Biernoth)
Eine Menschenkette zum Schutz der Demokratie war vor Kurzem in Ansbach organisiert worden. Die Rothenburger Omas gegen Rechts waren mit von der Partie und rufen jetzt zu einer ähnlichen Aktion nach Adelshofen. (Foto: Alexander Biernoth)
Eine Menschenkette zum Schutz der Demokratie war vor Kurzem in Ansbach organisiert worden. Die Rothenburger Omas gegen Rechts waren mit von der Partie und rufen jetzt zu einer ähnlichen Aktion nach Adelshofen. (Foto: Alexander Biernoth)

Ein Zeichen für Demokratie und Vielfalt will die Gruppe „Omas gegen Rechts” mit einer Aktion in Adelshofen setzen. So soll auf Initiative der Frauen am Samstag, 28. Februar, ab 14.30 Uhr eine Menschenkette um das Rathaus gebildet werden.

Zur Teilnahme aufgerufen seien alle Bürgerinnen und Bürger aus der Region, die besorgt seien wegen des Erstarkens „rechtsradikaler und völkischer Gruppierungen”, heißt es in einer Mitteilung der Veranstalterinnen um die Rothenburgerinnen Beate Zerkowski und Sabine Oerter.

Der Bürgermeister und der Pfarrer sprechen

Verbunden mit der Menschenkette ist eine kleine Kundgebung mit Grußworten von Bürgermeister Johannes Schneider (CSU), Pfarrer Johannes Raithel und Corinna Grässel von der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg.

Gerechnet wird auch mit der Teilnahme von Abordnungen der „Omas gegen Rechts” aus Ansbach und Neustadt. Organisiert werden soll überdies eine musikalische Begleitung der Veranstaltung.

Für den kleinen Ort Adelshofen im Landkreis Ansbach ist eine solche politische Kundgebung ungewöhnlich. Auch wenn das die Initiatorinnen nicht ausdrücklich in ihrer Ankündigung erwähnen, dürfte der Anlass dafür sein, dass dort die AfD mit einem Bürgermeisterkandidaten und einer Liste für den Gemeinderat zur Kommunalwahl am Sonntag, 8. März, antritt.

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