Grünes Licht für die Erweiterung des Restaurants Salza in der Franken-Therme gab nun auch der Zweckverband Kurzentrum in nicht-öffentlicher Sitzung. Mit vier Millionen Euro ist dies immerhin eine große Investition.
Eine sportliche Aufgabe gilt es nun in Angriff zu nehmen, denn pünktlich zum Startschuss der Landesgartenschau 2027 soll das Restaurant fertig sein, erläuterte Bürgermeister Jürgen Heckel anschließend im öffentlichen Teil der Sitzung.
Im Vorfeld habe es viele Diskussionen gegeben, ob und wie man das Restaurant, das an die Therme anschließt und sowohl von Badegästen als auch von Nicht-Badenden genutzt werden kann, erneuert. Alle Parteien seien aufeinander zugegangen und haben nun eine Lösung gefunden, die Pächter, Therme, Stadt und Landratsamt tragen können. Die Verträge müssen bis Oktober ausgearbeitet werden, sagte Heckel.
Das aktuelle Salza entspreche nicht mehr den „heutigen Anforderungen“. Aufenthaltsräume und Kühlraum fehlen, werden aber dringend benötigt, so Heckel. Bis Oktober sollen nun auch verschiedene Planungsbüros mit Objektplanung, technischer Gebäudeausrüstung, Tragwerksplanung, Brandschutz und Bauphysik beauftragt werden, um keine Zeit zu verlieren, hieß es in der Sitzung.
Der Zweckverband hat Heckel damit beauftragt, diese Arbeiten zu vergeben, nachdem das Vergabeverfahren abgeschlossen ist. Denn die nächste Zweckverbands-Sitzung findet erst im November statt.