Sieben Tore der SpVgg Ansbach gegen Gebenbach: Die Abläufe passen | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 09.02.2026 15:11

Sieben Tore der SpVgg Ansbach gegen Gebenbach: Die Abläufe passen

Neuzugang Üveys Ayan war unter den Ansbacher Torschützen beim 7:1 über Gebenbach. (Foto: Martin Rügner)
Neuzugang Üveys Ayan war unter den Ansbacher Torschützen beim 7:1 über Gebenbach. (Foto: Martin Rügner)
Neuzugang Üveys Ayan war unter den Ansbacher Torschützen beim 7:1 über Gebenbach. (Foto: Martin Rügner)

Die Serie von Testspielen gegen Bayernligisten setzt der Fußball-Regionalligist SpVgg Ansbach am Dienstag, 10. Februar, fort. Diesmal geht es gegen den Tabellenführer.

Der ASV Neumarkt, ab 19 Uhr zu Gast auf dem Ansbacher Kunstrasen, belegt mit 37 Punkten und 41:29 Toren aus 19 Spielen Platz eins der Bayernliga Nord. Im Sommer 2024 gab es schon einmal ein Testspiel gegen die Oberpfälzer, das die Ansbacher nach Toren von Björn Angermeier und Tom Abadjiew mit 2:1 für sich entschieden.

Mittlerweile trainiert Sven Zurawka die Oberpfälzer, der mit Morris Adelabu (acht Treffer) und Selim Mjaki (zehn) über zwei ausgesprochene Torjäger verfügt. Sollte die Erfolgsserie der Neumarkter so weitergehen, könnte es im nächsten Aufeinandertreffen bereits um Regionalligapunkte gehen.

Die Ansbacher feierten zuletzt über die DJK Gebenbach im dritten Testspiel den ersten Sieg, der mit 7:1 sehr überzeugend ausfiel. Trainer Niklas Reutelhuber gefielen die Abläufe bei eigenem Ballbesitz seiner Truppe schon sehr gut, weniger, dass es wieder nicht ohne Gegentor abging. Positiv auch: „Die Neuzugänge haben sich gut eingefügt, es war ein ordentliches Spiel”.

Regionalliga-Dreierturnier mit Bayreuth und Leipzig

Fraglich ist gegen Neumarkt der Einsatz von Mirko Puscher, der sich eine Muskelverletzung zugezogen hat.

Weiter geht das Vorbereitungsprogramm der Ansbacher am Samstag, 14. Februar, mit einem Regionalliga-Dreierturnier auf dem Ansbacher Kunstrasen. Daran beteiligen sich außer dem Gastgeber die SpVgg Bayreuth und Chemie Leipzig.


Alexander Keck
Alexander Keck
Der noch in Vor-Internetzeiten der FLZ zugelaufene Schwarzwälder hat im Verlauf von fast drei Jahrzehnten die fränkischen Merkwürdigkeiten, die in Ohrmuscheln (Allmächd!) und auf Esstellern (Saure Zipfel!) landen schätzen gelernt. Nur die im Vergleich zu Spätzle stets zu breiigen Knödel mag der Schwabe nicht. Das Schreiben über Sport dagegen immer noch sehr - gerne auch abseits des Mainstreams.
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