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Veröffentlicht am 07.03.2025 20:32

So sorgt die Stadt Feuchtwangen für mehr Barrierefreiheit in der Altstadt

Im Bereich der Webergasse in Feuchtwangens Altstadt wurde nach der Erneuerung der Wasserleitungen ein barrierefrei begehbarer Pflasterstreifen angelegt. (Foto: Jasmin Kiendl)
Im Bereich der Webergasse in Feuchtwangens Altstadt wurde nach der Erneuerung der Wasserleitungen ein barrierefrei begehbarer Pflasterstreifen angelegt. (Foto: Jasmin Kiendl)
Im Bereich der Webergasse in Feuchtwangens Altstadt wurde nach der Erneuerung der Wasserleitungen ein barrierefrei begehbarer Pflasterstreifen angelegt. (Foto: Jasmin Kiendl)

Nach der Erneuerung der Wasserleitungen in Feuchtwangens südlicher Altstadt – konkret in der Weber-, der Hirten- und der Drechslergasse sowie im Bereich des Bärmeyerplatzes – durch die Stadtwerke, hat die Stadt hier barrierefreie Pflasterstreifen anlegen lassen. Das Ergebnis stieß bei den Mitgliedern des Bau- und Verkehrsausschusses auf Begeisterung.

„Sehr schön“, „super“, „toll“ – bei einem Ortstermin in der Webergasse wurde mit lobenden Worten nicht gespart. Die Gehstreifen mit flachen Betonsteinen verlaufen unmittelbar an der Entwässerungsrinne straßenseitig. Mit Blick auf die Ausführung hoben die Gremiumsmitglieder vor allem den Anschluss an das bestehende Pflaster hervor. Da sei ein Künstler am Werk gewesen, meinte Tiefbauamtsleiter Jörg Körner gar.

Weitere barrierefreie Pflasterstreifen geplant

Wie er mitteilte, sind auf einem Streifen mit einer Länge von 20 Metern vom Bärmeyerplatz in Richtung Spitalstraße ebenfalls flache Betonsteine verlegt worden, obwohl in diesem Bereich die Wasserleitungen nicht erneuert worden waren.

Bürgermeister Patrick Ruh erklärte bei dem Ortstermin, dass die Stadt mit dem Anlegen von barrierefreien Pflasterstreifen im Zuge der Wasserleitungserneuerung fortfahren möchte – und zwar überall dort, „wo es sinnvoll ist“.

Fraktion „Wir”/Grüne fordern noch mehr Maßnahmen

Das ist ganz im Sinn der Fraktion „Wir“/Grüne. In deren Namen machte Joachim Gutekunst auf einen Antrag aufmerksam, in dem die Fraktion den Lückenschluss mit barrierefreien Pflasterstreifen zum Marktplatz fordert. Diesen gelte es, „bei weiteren Maßnahmen der Stadtwerke zeitnah zu priorisieren und die Gerbergasse als nächste Maßnahme anzugehen“.

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Außerdem erinnerte Gutekunst an die Anregung seiner Fraktion, alle untergeordneten Straßen der Altstadt, die niveaugleich ausgebaut sind, also über keine gebauten Gehwege verfügen, als verkehrsberuhigte Bereiche auszuweisen. Die Stadtverwaltung sei mit dieser Angelegenheit bereits befasst.

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