YouTube-Shorts: So setzen Eltern ihren Kids jetzt Grenzen | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 17.04.2026 11:50

YouTube-Shorts: So setzen Eltern ihren Kids jetzt Grenzen

Weniger Endlos-Scrollen: Eltern können die tägliche Nutzungszeit für YouTube-Shorts in den Einstellungen begrenzen oder die Shorts ganz abschalten. (Foto: Annette Riedl/dpa/dpa-tmn)
Weniger Endlos-Scrollen: Eltern können die tägliche Nutzungszeit für YouTube-Shorts in den Einstellungen begrenzen oder die Shorts ganz abschalten. (Foto: Annette Riedl/dpa/dpa-tmn)
Weniger Endlos-Scrollen: Eltern können die tägliche Nutzungszeit für YouTube-Shorts in den Einstellungen begrenzen oder die Shorts ganz abschalten. (Foto: Annette Riedl/dpa/dpa-tmn)

Mitte Januar hatte Google angekündigt, Eltern das Ausblenden von Shorts in den YouTube-Konten ihres Nachwuchses zu ermöglichen. Nun ist das Ausschalt-Feature für die Kurzvideos im Hochformat für Kinder- und Teenager-Konten verfügbar.

Wenn die Kids beim Shorts-Konsum über die Stränge schlagen, lässt sich in den Einstellungen der Youtube-App unter „Familiencenter/Zeitmanagement“ jetzt das jeweilige Konto auswählen, um ein Tageslimit für den Shorts-Feed zu setzen. Dann sind folgende Restriktionen möglich:

  • Shorts komplett ausgeschaltet (Nutzungslimit 0 Minuten täglich)
  • Nutzungslimits von 15, 30 oder 45 Minuten sowie 1 oder 2 Stunden täglich

Achtung: Kids mit Teenager-Konto können Aufsicht abschalten

Kleiner Praxis-Fallstrick: Während Eltern bei Kinderkonten für Kinder bis 12 Jahren die volle Kontrolle haben, gelten für sogenannte Teenager-Konten für Jugendliche ab 13 Jahren andere Regeln.

Hier haben die Jugendlichen selbst Zugriff aufs Familiencenter, können den verknüpften Elternteil sehen, Benachrichtigungen aktivieren oder deaktivieren und die Elternaufsicht sogar ausschalten. Im Zweifel muss hier also die elterliche Kontrolle entsprechend aktiver ausfallen.

Immer auf die Kleinen? - Erwachsene können sich auch Limit setzen

Auch erwachsene Nutzende haben natürlich die Möglichkeit, ihr eigenes Nutzungsverhalten zu reglementieren - oder die Shorts zu deaktivieren, wenn diese nicht erwünscht sind oder als nervig empfunden werden. Das ist schon seit Ende 2025 möglich.

Dazu einfach in die Profil-Einstellungen („Mein YouTube/Einstellungen“) der YouTube-App gehen, „Zeitmanagement/Limit für den Shorts-Feed“ aufrufen und die gewünschte Einstellung setzen.

© dpa-infocom, dpa:260417-930-957460/1


Von dpa
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