Die Landtagsfraktion der Freien Wähler in Bayern hat mit Entsetzen auf den Tod von Hubert Aiwanger reagiert. „Tief bestürzt, mit unendlich tiefer Trauer und Entsetzen müssen wir akzeptieren, dass unser Hubert Aiwanger viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde“, teilte Fraktionschef Florian Streibl mit. „Bayern wird ohne ihn ein anderes sein.“
Streibl sprach von Menschlichkeit, Menschenliebe sowie Aiwangers Bürgernähe und seinem lösungsorientierten Handeln, das allen fehlen werde. „Unsere Gedanken und Gebete sind bei seinen Kindern, Eltern, Partnerin und Angehörigen.“
Freie-Wähler-Chef Aiwanger war am Mittwoch nach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin tot in einem Berliner Hotelzimmer entdeckt worden. Zur Todesursache gab es zunächst keine Angaben. Der Vize-Regierungschef in Bayern wurde 55 Jahre alt.
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