Intendant bleibt bis 2036 und setzt Fokus auf Kongresshalle | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 02.02.2026 11:05

Intendant bleibt bis 2036 und setzt Fokus auf Kongresshalle

Jens-Daniel Herzog bleibt für fünf weitere Jahre Intendant an Bayerns größtem Mehrspartenhaus. (Archivbild) (Foto: Daniel Karmann/dpa)
Jens-Daniel Herzog bleibt für fünf weitere Jahre Intendant an Bayerns größtem Mehrspartenhaus. (Archivbild) (Foto: Daniel Karmann/dpa)
Jens-Daniel Herzog bleibt für fünf weitere Jahre Intendant an Bayerns größtem Mehrspartenhaus. (Archivbild) (Foto: Daniel Karmann/dpa)

Der Intendant des Staatstheaters Nürnberg, Jens-Daniel Herzog, bleibt für fünf weitere Jahre. Er werde seine Intendanz bis 2036 fortsetzen, teilte das Staatstheater mit. Eine zentrale Aufgabe für ihn werde, die Ersatzspielstätte des Staatstheaters an der von den Nationalsozialisten errichteten Kongresshalle programmatisch zu prägen. 

Herzog ist seit der Spielzeit 2018/19 als Intendant und Operndirektor an Bayerns größtem Mehrspartenhaus. Die kommenden Jahre bringen für dieses Herausforderungen: Das historische Opernhaus in der Innenstadt muss dringend saniert werden. Pläne und Kostenvorschläge dazu liegen laut Stadt noch nicht vor. 

Theater der Zukunft prägen

Während dieser Zeit ziehen Oper- und Ballettsparte in die Kongresshalle auf dem ehemaligen NS-Reichsparteitagsgelände, in deren Innenhof die Stadt ein neues Opernhaus errichten lässt. „In der Kongresshalle wird ein Theater der Zukunft entstehen“, erklärte Herzog. In diesen Prozess wolle er sich mit seinen langjährigen Erfahrungen einbringen und die Entwicklungen zusammen mit seinem Team und den Ensembles gestalten.

© dpa-infocom, dpa:260202-930-630250/1


Von dpa
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