Mario Farnbacher und Maximilian Götz in Florida weit weg vom Podium | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 19.03.2025 15:00

Mario Farnbacher und Maximilian Götz in Florida weit weg vom Podium

Da glühen die Bremsscheiben: Der Lamborghini von Mario Farnbacher auf dem Kurs in Sebring. (Foto: Forte Racing)
Da glühen die Bremsscheiben: Der Lamborghini von Mario Farnbacher auf dem Kurs in Sebring. (Foto: Forte Racing)
Da glühen die Bremsscheiben: Der Lamborghini von Mario Farnbacher auf dem Kurs in Sebring. (Foto: Forte Racing)

Beim 12-Stunden-Rennen in Sebring/USA konnten die beiden Westmittelfranken im Starterfeld nicht in die Entscheidung eingreifen.

Mario Farnbacher (Ansbach) fuhr den Lamborghini von Forte Racing auf Startplatz 7 in der GTD-Klasse. Im Rennen konnte das Auto bei diesem zweiten Lauf der IMSA Sportscar Championship nicht ganz vorne mitfahren und als sich Farnbachers Kollege Parker Kligerman mit einem Reifenschaden drei Runden Rückstand einhandelte, ging es nur noch darum, das Auto ins Ziel zu bringen. Farnbacher & Co. fuhren auf Platz zwölf in ihrer Klasse.

Fokussiert: Maximilian Götz in Bathurst. (Foto: Craft Bamboo Racing/Gruppe C Photography)
Fokussiert: Maximilian Götz in Bathurst. (Foto: Craft Bamboo Racing/Gruppe C Photography)

Rennfahrer Maximilian Götz blickt positiv auf 2024

Maximilian Götz aus Uffenheim peilt in der neuen Motorsport-Saison bessere Platzierungen als im vergangenen „Übergangsjahr“ an. Am Samstag fährt er in Bathurst.

Richtig bitter lief es für Maximilian Götz (Uffenheim) im Mercedes-AMG von Korthoff Competition Motors. Das Auto zählte zum Favoritenkreis der GTD-Klasse und war auch voll im Soll – bis die Technik streikte.

In Führung liegend, rollte Götz’ Teamkollege Kenton Koch (USA) nach etwas mehr als sechseinhalb Stunden aus und musste das Auto abstellen. Das Trio, zu dem auch noch Seth Lucas (USA) gehörte, wurde auf Rang 18 gewertet.

Elfter Start beim Langstreckenklassiker

An der Seite von Misha Goikhberg (Kanada) und Parker Kligerman (USA) startete Farnbacher bereits zum elften Mal beim Langstreckenklassiker in Florida, einer Veranstaltung, bei der der zweifache IMSA WeatherTech SportsCar-Champion in der GTD-Klasse bereits zwei Klassensiege errungen hat.

Trümmerteile verursachen Reifenschaden

Der Ansbacher war erneut unter den Podiumsanwärtern seiner Klasse, bis der Reifenschaden, verursacht durch Trümmerteile auf der Strecke, den Lamborghini Huracán GT3 aus dem Rennen warf.

Sonnyboys: Der vierte Fahrer fehlt noch, aber (von links) Mikhail Goikhberg, Mario Farnbacher und Parker Kligerman werden beim IMSA-Auftakt in Daytona den Lamborghini von Forte Racing steuern. (Foto: Brayan Castiblanco)
Sonnyboys: Der vierte Fahrer fehlt noch, aber (von links) Mikhail Goikhberg, Mario Farnbacher und Parker Kligerman werden beim IMSA-Auftakt in Daytona den Lamborghini von Forte Racing steuern. (Foto: Brayan Castiblanco)

„Super Mario“ Farnbacher aus Ansbach bekommt in den USA eine neue Aufgabe

Die Karrierestation bei Heart of Racing endet für den erfahrenen Motorsportler in einer Enttäuschung, aber es findet sich kurzfristig ein neues Team.

„Wir wussten, dass wir nicht das stärkste Auto hatten, aber wir wollten das Beste aus der Situation machen und Punkte holen“, so Farnbacher, „unser Ziel war es, um den fünften oder sechsten Platz herum ins Ziel zu kommen“.

Nach zwei Stunden auf Rang drei

Dank eines guten Starts konnte Farnbacher in den ersten Runden Plätze gutmachen. Und dank einer gut getimten Strategie während einer frühen Gelb–Phase beendete Forte Racing die zweite Stunde in Sebring als Dritter in der Klasse. Danach fuhr der Huracán in den ersten zwei Dritteln komfortabel in den Top Ten der GTD. „Wir haben alles getan, was wir konnten, aber es gibt einfach Dinge, die man bei einem Langstreckenrennen nicht kontrollieren kann. Hoffentlich wird es in Long Beach besser“, so Farnbacher.

Die Saison wird mit der dritten Runde in Long Beach Mitte April fortgesetzt.

Der kalifornische Kurs ist Farnbacher in bester Erinnerung. 2022 belegte er dort den zweiten Platz in seiner Klasse.


Von Bastian Lauer und Alexander Keck
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