Laufen, Radfahren, Tennis, Fußball: Beim Sport ist gutes Sehen entscheidend. Bei Menschen mit Fehlsichtigkeit stößt die normale Alltagsbrille dabei aber schnell an Grenzen – und kann im Ernstfall sogar zum Risiko werden, warnt das Kuratorium Gutes Sehen (KGS).
Wie findet man eine passende Lösung? Entscheidend ist grundsätzlich nicht nur die richtige Sehstärke, sondern der individuelle Sehbedarf: Wohin schaut man beim Sport, und auf welche Entfernung? Hier muss die Korrektur zur Sportart passen. Beim Golf zählt zum Beispiel der Blick auf Ball, Boden und in die Ferne, beim Radfahren in gebeugter Haltung vor allem der Blick nach vorn und unten.
Wer auf eine Sehhilfe angewiesen ist, hat heute mehrere Möglichkeiten. Auch hier gilt es je nach individuellen Anforderungen zu prüfen, was am besten passt:
Wer regelmäßig Sport treibt und eine Fehlsichtigkeit hat, sollte also nicht allein nach Design oder spontan online auswählen, rät das KGS. Vor dem Kauf sollte man folgende Fragen klären:
© dpa-infocom, dpa:260612-930-214901/1