„Stadtradeln”: Feuchtwanger SPD auf Tour mit Landtags-Vizepräsident Rinderspacher | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 15.07.2026 20:33

„Stadtradeln”: Feuchtwanger SPD auf Tour mit Landtags-Vizepräsident Rinderspacher

Die Radtour führte unter anderem zu den TuS-Sportstätten, wo Vorsitzender Kurt Unger (8. von links) den Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Markus Rinderspacher (4. von links), und die übrigen Teilnehmenden, darunter Holger Giese (3. von links) vom SPD-Ortsverein, SPD-Stadträtin Susanne Friedrich (9. von links) und WwW-Thomas Ackermann (10. von links) aktuelle sportliche und finanzielle Herausforderungen informierte. (Foto: SPD-Ortsverein/Marlies Rohn)
Die Radtour führte unter anderem zu den TuS-Sportstätten, wo Vorsitzender Kurt Unger (8. von links) den Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Markus Rinderspacher (4. von links), und die übrigen Teilnehmenden, darunter Holger Giese (3. von links) vom SPD-Ortsverein, SPD-Stadträtin Susanne Friedrich (9. von links) und WwW-Thomas Ackermann (10. von links) aktuelle sportliche und finanzielle Herausforderungen informierte. (Foto: SPD-Ortsverein/Marlies Rohn)
Die Radtour führte unter anderem zu den TuS-Sportstätten, wo Vorsitzender Kurt Unger (8. von links) den Vizepräsidenten des Bayerischen Landtags, Markus Rinderspacher (4. von links), und die übrigen Teilnehmenden, darunter Holger Giese (3. von links) vom SPD-Ortsverein, SPD-Stadträtin Susanne Friedrich (9. von links) und WwW-Thomas Ackermann (10. von links) aktuelle sportliche und finanzielle Herausforderungen informierte. (Foto: SPD-Ortsverein/Marlies Rohn)

Im Rahmen des „Stadtradelns 2026“ hat der SPD-Ortsverein Feuchtwangen Mitglieder und Freunde zu einer rund vierstündigen Tour durch das Stadtgebiet eingeladen. Mit von der Partie war auch der Vizepräsident des Bayerischen Landtags, Markus Rinderspacher. Am Ende zeigten die Tachos 30 Kilometer an.

Die Radtour wurde laut einer Pressemitteilung gleichzeitig dazu genutzt, um zu informieren. So waren etwa die Sportstätten des TuS Feuchtwangen ein Ziel. TuS-Vorsitzender Kurt Unger berichtete über aktuelle Herausforderungen – sportlich sowie finanziell.

Stopp am Standort der geplanten Biogasanlage

Thema waren auch die einzelnen Abteilungen des TuS, des SV Mosbach, ASV Breitenau und weiterer Feuchtwanger Sportvereine und Vereine im Allgemeinen. Außerdem wurde erläutert, wie es mit dem Nachwuchs aussieht und ob Vereine noch genug Mitglieder haben, um die Vereinstätigkeiten stemmen zu können.

Beim Stopp im Industriegebiet West 1 wurde „konstruktiv” über die Änderung der Bauleitplanung diskutiert. Am geplanten Standort der Gemeinschaftsbiogasanlage zwischen Krobshausen und Gehrenberg wurde wiederum über dieses Projekt debattiert. Laut der Pressemitteilung würdigte Rinderspacher die bayernweit wertgeschätzten Feuchtwanger Stadtwerke. Diese hätten in puncto Dekarbonisierung und erneuerbare Energien Vorbildcharakter.

Auf dem Weg nach Dorfgütingen waren die Radfahrerinnen und Radfahrer nach Sperrung der A6 Richtung Nürnberg mit Umleitungsverkehr konfrontiert. Das Thema „Umgehung Dorfgütingen” sei somit auch in München angekommen.

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Besuch der Kreuzgangspiele zum Abschluss

Die Stadt Feuchtwangen, der Landkreis Ansbach und weitere Kommunen sind der „Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußverkehrsförderlicher Kommunen“ (AGFK) beigetreten und wollen „fahrradfreundliche Kommune“. Das sei „ein sehr guter Weg”, meinte Rinderspacher. Er freute sich, dass grundsätzlich neben dem Auto auch Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrerinnen und Radfahrer ihren Stellenwert bei Planungen der Straßenverkehrsinfrastruktur haben.

Über den angedachten Neubau der Stadt-Schule am Dr.-Hans-Güthlein-Weg sowie die beschlossene Sanierung der Roßmühle wurde Rinderspacher jeweils vor Ort auf Stand gebracht. Zum Abschluss des Tages besuchte der Vizepräsident des Bayerischen Landtags noch eine Vorstellung der Kreuzgangspiele.


Von kie
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