TSV Windsbach empfängt zum nächsten Topspiel den TTC Hohenstein-Ernsttahl | FLZ.de | Stage

foobarious
arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 13.02.2026 07:00

TSV Windsbach empfängt zum nächsten Topspiel den TTC Hohenstein-Ernsttahl

Tom Schweiger (vorne) befindet sich aktuell in bestechender Form. (Foto: Martin Rügner)
Tom Schweiger (vorne) befindet sich aktuell in bestechender Form. (Foto: Martin Rügner)
Tom Schweiger (vorne) befindet sich aktuell in bestechender Form. (Foto: Martin Rügner)

Nach dem Kantersieg gegen den 1. FC Köln empfängt das Tischtennisteam des TSV Windsbach zum nächsten Topspiel am Samstag (18 Uhr) den TTC Hohenstein-Ernsttahl. In der Tabelle der 2. Bundesliga stehen die Sachsen mit drei Spielen weniger nur einen Minuspunkt hinter dem Spitzenreiter aus Windsbach.

TSV-Manager Andreas Staudacher bezeichnet diese Begegnung soagr als „die spielerisch herausforderndste Aufgabe” für seine Mannschaft. Das international aufgestellte Gästeteam wird angeführt vom südkoreanischen Nationalspieler Hyuk Kwon. Auf Position zwei erwarten die Windsbacher den spanischen Nationalspieler Miguel Nunez. Das Parade-Paarkreuz des TTC ist das hintere um den englischen Nationalspieler Andrew Baggaley sowie Deutschlands besten Antitop-Materialspieler Carlos Mühlbach, mit dem das durchweg stark besetzte Team aus Sachsen vervollständigt wird.

In der Hinrunde trennten sich beide Teams 5:5

In der Hinrunde trennten sich beide Mannschaften nach über vier Stunden Spielzeit mit einem 5:5-Unentschieden. Staudacher lässt durchblicken, dass er mit diesem Ergebnis auch diesmal „ganz gut” leben könnte. Das Windsbacher Team wird in der gleichen Aufstellung wie beim 6:0-Kantererfolg gegen den 1. FC Köln alles in die Wagschale werfen, um die Heimspielserie ohne Niederlage seit März 2023 fortzuführen.

Tom Schweiger und Jakub Folwarski im oberen Paarkreuz sowie Bojan Tokic, Petr David und Daniel Rinderer im hinteren Paarkreuz wollen gemeinsam für hoffentlich sechs Punkte sorgen. Die TSV-Verantwortlichen hoffen wieder auf ähnliche Unterstützung der Zuschauer wie in den letzten beiden Heimspielen, als sich jeweils deutlich über 300 Fans in der Windsbacher Stadthalle einfanden. Dies könnte auch wieder der entscheidende Faktor im Kampf um den Sieg werden.


Von jn
north