2. Tischtennis-Bundesliga: Windsbach startet mit Doppelspieltag in die Rückrunde | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 24.01.2026 11:00

2. Tischtennis-Bundesliga: Windsbach startet mit Doppelspieltag in die Rückrunde

Daniel Rinderer war vor Weihnachten krank, ist nun aber wieder fit und einsatzfähig. (Foto: Martin Rügner)
Daniel Rinderer war vor Weihnachten krank, ist nun aber wieder fit und einsatzfähig. (Foto: Martin Rügner)
Daniel Rinderer war vor Weihnachten krank, ist nun aber wieder fit und einsatzfähig. (Foto: Martin Rügner)

Nach einer starken Vorrundenleistung geht es für den TSV Windsbach in der 2. Tischtennis-Bundesliga am Wochenende mit der Rückrunde weiter. Zum Auftakt muss der Tabellenzweite zu einem Doppelspieltag nach Nordrhein-Westfalen.

Die Windsbacher, die als Aufsteiger für ihre Leistungen mit 12:6 Punkten und Tabellenplatz 2 belohnt wurden, spielen zunächst am Samstag (18.30 Uhr) beim Tabellenvierten TTC Indeland Jülich (11:7). Die Vorrundenbegegnung dieser zwei ausgeglichenen Mannschaften entschied der TSV mit 6:3 für sich.

Starkes belgisches Brüderpaar im vorderen Paarkreuz bei Jülich

Ob dieser Erfolg zu wiederholen ist, werde man sehen, meint TSV-Mannschaftsführer Andreas Staudacher. Die Tagesform werde ausschlaggebend sein. Jülich geht, wie Windsbach, in unveränderter Aufstellung in die Rückrunde. Der Schlüssel zum Erfolg wird über das starke Spitzenpaarkreuz des TTC mit den beiden Belgiern Laurens Devos (Bilanz 13:5) und seinem Bruder Robin Devos (8:8) führen.

Am Sonntag gastiert Windsbach bei SV Union Velbert. Auch hier gewannen die Mittelfranken das Hinspiel mit 6:3. Beim zweiten Duell mit dem Schlusslicht könnte es zu personellen Überraschungen kommen.

Velbert hat sich mit drei Ausländern verstärkt

Die Westfalen haben sich zur Rückrunde mit dem Chinesen Xuansong, dem Italiener Jordy Piccolin und dem Schweden Anders Eriksson deutlich verstärkt. Das Ziel heißt: Klassenerhalt. Angeführt wird das Team weiterhin vom aktuell besten Spieler der Liga, dem deutschen U23-Nationalspieler Wim Verdonschot, der eine 16:2-Einzelbilanz vorweisen kann.

Auch Staudacher hat das Saisonziel noch nicht angepasst: „Wir wollen schnellstmöglich das Prio-1-Thema Klassenerhalt abhaken können”, sagt er. 17 Punkte sollten dafür reichen, rechnet er vor. Wenigstens drei würde er gerne am Wochenende in Nordrhein-Westfalen sammeln.

Neuer Bayerischer Meister steht im Windsbacher Kader

Die Windsbacher werden dafür ihre Stammformation aufbieten. Angeführt vom frisch gebackenen Bayerischen Meister Tom Schweiger, fahren auch Abwehr-Allrounder Jakub Folwarski, Spielertrainer Bojan Tokic, Petr David und der wieder gesunde Daniel Rinderer mit.

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