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Veröffentlicht am 31.10.2026 23:56

Was geschah am 1. November?

Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. (Foto: dpa-infografik/dpa)
Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. (Foto: dpa-infografik/dpa)
Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind. (Foto: dpa-infografik/dpa)

Das aktuelle Kalenderblatt für den 1. November 2026

Namenstag

Arthur, Bertold

Historische Daten

2006 - Auf den regimekritischen russischen Ex-Spion Alexander Litwinenko wird in London ein Giftanschlag mit der radioaktiven Substanz Polonium verübt. Litwinenko stirbt am 23. November.

1996 - In Deutschland tritt ein neues Ladenschlussgesetz in Kraft. Von Montag bis Freitag können die Geschäfte bis 20.00 Uhr und an jedem Samstag bis 16.00 Uhr öffnen.

1986 - Nach einem Großbrand beim Schweizer Chemiekonzern Sandoz in Basel werden bei Löscharbeiten etwa zehn Tonnen hochgiftiger Chemikalien in den Rhein geschwemmt, die zu einem verheerenden Fischsterben führen.

1976 - In Berlin wird das erste Frauenhaus der Bundesrepublik eröffnet. Die Einrichtung soll Frauen Schutz vor Gewalt und Unterdrückung in der Familie bieten.

1946 - Niedersachsen entsteht durch die Vereinigung der Länder Braunschweig, Hannover, Oldenburg und Schaumburg-Lippe.

Geburtstage

1966 - Barbara Becker (60), deutsche Schauspielerin und Designerin, Ex-Ehefrau von Tennisspieler Boris Becker

1966 - Ingo Steuer (60), deutscher Eiskunstläufer, zusammen mit seiner Partnerin Mandy Wötzel Weltmeister im Paarlaufen 1997, Trainer der mehrfachen Weltmeister Aljona Sawtschenko und Robin Szolkowy

1961 - Petr Pavel (65), tschechischer Politiker und General, Präsident seit 2023, Vorsitzender des Militärausschusses der Nato 2015-2018

1926 - Günter de Bruyn, deutscher Schriftsteller (Autobiografie „Vierzig Jahre“, „Märkische Forschungen“), gest. 2020

Todestage

2014 - Klaus Bölling, deutscher Journalist, Regierungssprecher und Chef des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung 1974-1980 und 1982, Leiter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik in der DDR 1981-1982, geb. 1928

© dpa-infocom, dpa:261031-930-924846/1


Von dpa
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