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Veröffentlicht am 05.04.2025 06:01

Bei der Suche nach dem Beruf die eigene Berufung finden – aber wie?

Die Berufswahl stellt junge Menschen heute vor große Herausforderungen, die sich aber von jedem meistern lassen.  (Foto: Pixabay)
Die Berufswahl stellt junge Menschen heute vor große Herausforderungen, die sich aber von jedem meistern lassen. (Foto: Pixabay)
Die Berufswahl stellt junge Menschen heute vor große Herausforderungen, die sich aber von jedem meistern lassen. (Foto: Pixabay)

Vor einigen Jahrzehnten waren die Wahlmöglichkeiten der Berufsausbildung oftmals von Natur aus limitiert. Klassische Ausbildungsfelder und Tätigkeiten, die sich oft stark an den Berufen der Eltern oder dem Familienbetrieb orientierten, waren die Regel.

In bestimmten Regionen waren traditionell bestimmte Berufsfelder sehr dominant und der Arbeitsmarkt mehr oder weniger darauf beschränkt. So war der professionelle Werdegang früher oft von äußeren Faktoren geprägt und die eigenen Wahlmöglichkeiten hielten sich in Grenzen.

Eigene Wünsche und Interessen berücksichtigen

Heutzutage sieht das in vielen Fällen anders aus. Selbstverwirklichung und das Verfolgen eigener Interessen und Wünsche sind in unserer Gesellschaft Ideale, an denen sich viele junge Menschen orientieren. Gerade, wenn es darum geht, nach der Schule in die Berufswelt zu starten.

Das klingt gut, denn Selbstverwirklichung ist aus psychologischer Sicht ein entscheidender Faktor, um glücklich zu sein. Doch es stellt viele Schulabsolventen vor große Herausforderungen. Hunderte von spezifizierten Studiengängen werden an den Universitäten angeboten und in Ausbildungsportalen finden sich Jugendliche nicht selten vor einem unüberblickbaren Meer an Optionen und Varianten von Ausbildungen wieder.

Beschränkte Einblicke reichen nicht aus

Deshalb ist es wichtiger denn je, dass Bildungsinstitute bereits im Laufe der Schulzeit die Auseinandersetzung mit den Interessenfeldern der Schüler im Hinblick auf die berufliche Laufbahn fördern. Durch Praktika wird dies bereits versucht, allerdings in vielen Fällen nur ein- oder zweimal in der gesamten Schullaufbahn.

Diese beschränkten Einblicke in einen bestimmten Beruf reichen häufig nicht aus. Ziel sollte sein, ein möglichst objektives und weitläufiges Bild zu kreieren, welche Berufe später in Frage kommen könnten. Angehörige und Freunde können helfen, die Stärken und Schwächen auszuloten, wenn ihre Anregungen denn auf fruchtbaren Boden stoßen.

Vielseitige Optionen bei der Berufswahl und immer spezifischere Ausbildungsprofile bieten aber auch Chancen, den richtigen Beruf zu finden. Wenn dieser Herausforderung früh entgegengetreten wird, bleibt Zeit, um Pläne auch zu verwerfen, sollten sie sich doch nicht als der geeignete Weg herausstellen.

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Von lps/ML
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