Weiterentwicklung der Versorgung: Rangauklinik Ansbach kooperiert mit Ingolstadt | FLZ.de | Stage

arrow_back_rounded
Lesefortschritt
Veröffentlicht am 20.09.2026 13:02

Weiterentwicklung der Versorgung: Rangauklinik Ansbach kooperiert mit Ingolstadt

Das Klinikum Ingolstadt und die Diakoneo Rangauklinik Ansbach vertiefen laut einer Pressemitteilung ihre Zusammenarbeit in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Lungen- und Tumorerkrankungen. Im Mittelpunkt sollen der fachliche Austausch sowie eine bessere Verzahnung von Akutbehandlung, Rehabilitation und Nachsorge stehen.

Künftig soll enger zusammengearbeitet werden, damit Patientinnen und Patienten mit Lungenerkrankungen und Lungenkrebs früher und besser auf eine anschließende Rehabilitation vorbereitet werden können, heißt es. Rehabilitationsangebote sollen bereits frühzeitig in die Behandlungsplanung einbezogen werden. Patientinnen und Patienten können so schon während ihrer Behandlung am Klinikum Ingolstadt über geeignete Möglichkeiten informiert und die nächsten Schritte vorbereitet werden.

Dr. Thomas Fink, Leiter der Diakoneo Rangauklinik Ansbach, sieht in der Kooperation einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung der Versorgung: „Gerade nach einer intensiven Akuttherapie brauchen Patientinnen und Patienten eine Rehabilitation, die auf ihre individuelle Situation abgestimmt ist.”

Laut Pressemitteilung intensivieren die beiden Einrichtungen auch den fachlichen Austausch. Ende September stehen am Klinikum Ingolstadt zwei gemeinsame Veranstaltungen auf dem Programm: der Patiententag „Lungenkrebs vorbeugen“ am 23. September und eine überregionale Fachveranstaltung zum Lungenkrebsscreening am 30. September.

Das könnte Sie auch interessieren
Diakoneo-Werkstatt in Rothenburg bietet Menschen mit Handicap viel HilfeAufatmen in Ansbach: Das MVZ für Lungenheilkunde hat wieder geöffnetOhne Partner gibt es im Klinikum Ansbach ab 2027 keine Kinderkrankenstation mehrBald ist Schluss: Einzige Kinderkrankenstation in Westmittelfranken macht dichtSanierungsplan von Diakoneo: Schon 2026 soll wieder eine schwarze Null stehenLungenheilkunde-MVZ in Ansbach: Neue Ärztin und Kritik an Diakoneo vom VorgängerKein Lungenarzt für Kassenpatienten in Ansbach: Die Suche geht weiterLeben im Schloss: Wie Menschen mit Behinderung in Bruckberg ihren Alltag gestaltenDie OB-Kandidaten stellten sich Fragen bei Diakoneo in RothenburgDiakoneo schafft mehr Plätze für Kinder mit Unterstützungsbedarf in NeuendettelsauAnsbacher US-Soldaten bringen Freude in Heime von DiakoneoDiakoneo Förderzenturm Neuendettelsau: Verkleinerung des Schulgebäudes im GesprächAmok-Alarm in Neuendettelsauer Schulen: Technischer Defekt löst Aufregung ausFür ein Inklusionscafé in Rothenburg fehlt nur noch der geeignete RaumDiakoneo tätigt nächsten Verkauf: Klinikum Nürnberg übernimmt Klinik Hallerwiese

„Die Rangauklinik Ansbach steht wie das Klinikum Ingolstadt für eine hohe Qualität in der Versorgung“, erklärt Dr. Andreas Tiete, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Klinikums Ingolstadt, in der Mitteilung.

Freuen sich über die vertiefte Zusammenarbeit (von links nach rechts): Dr. Thomas Fink und Verena Bikas (beide Rangauklinik), Dr. Andreas Tiete und Prof. Dr. Lars Henning Schmidt (beide aus Ingolstadt). (Foto: Diakoneo/Christin Kohler)
Freuen sich über die vertiefte Zusammenarbeit (von links nach rechts): Dr. Thomas Fink und Verena Bikas (beide Rangauklinik), Dr. Andreas Tiete und Prof. Dr. Lars Henning Schmidt (beide aus Ingolstadt). (Foto: Diakoneo/Christin Kohler)
Freuen sich über die vertiefte Zusammenarbeit (von links nach rechts): Dr. Thomas Fink und Verena Bikas (beide Rangauklinik), Dr. Andreas Tiete und Prof. Dr. Lars Henning Schmidt (beide aus Ingolstadt). (Foto: Diakoneo/Christin Kohler)

Von fab
north