Das Klinikum Ingolstadt und die Diakoneo Rangauklinik Ansbach vertiefen laut einer Pressemitteilung ihre Zusammenarbeit in der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Lungen- und Tumorerkrankungen. Im Mittelpunkt sollen der fachliche Austausch sowie eine bessere Verzahnung von Akutbehandlung, Rehabilitation und Nachsorge stehen.
Künftig soll enger zusammengearbeitet werden, damit Patientinnen und Patienten mit Lungenerkrankungen und Lungenkrebs früher und besser auf eine anschließende Rehabilitation vorbereitet werden können, heißt es. Rehabilitationsangebote sollen bereits frühzeitig in die Behandlungsplanung einbezogen werden. Patientinnen und Patienten können so schon während ihrer Behandlung am Klinikum Ingolstadt über geeignete Möglichkeiten informiert und die nächsten Schritte vorbereitet werden.
Dr. Thomas Fink, Leiter der Diakoneo Rangauklinik Ansbach, sieht in der Kooperation einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung der Versorgung: „Gerade nach einer intensiven Akuttherapie brauchen Patientinnen und Patienten eine Rehabilitation, die auf ihre individuelle Situation abgestimmt ist.”
Laut Pressemitteilung intensivieren die beiden Einrichtungen auch den fachlichen Austausch. Ende September stehen am Klinikum Ingolstadt zwei gemeinsame Veranstaltungen auf dem Programm: der Patiententag „Lungenkrebs vorbeugen“ am 23. September und eine überregionale Fachveranstaltung zum Lungenkrebsscreening am 30. September.
„Die Rangauklinik Ansbach steht wie das Klinikum Ingolstadt für eine hohe Qualität in der Versorgung“, erklärt Dr. Andreas Tiete, Geschäftsführer und Ärztlicher Direktor des Klinikums Ingolstadt, in der Mitteilung.