ANregiomed zentralisiert Gelenkersatz-Operationen am Standort Dinkelsbühl | FLZ.de | Stage

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ANregiomed zentralisiert Gelenkersatz-Operationen am Standort Dinkelsbühl

Sechs Hauptoperateure gibt es im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung der Klinik Dinkelsbühl (von links): Chefarzt und Zentrumsleiter Dr. Markus Sporkmann, Tomás von Koschitzky, Dr. Tim Vehring, Sorin Raducan, Rainald Kiene und Stefan Ketterle. (Foto: ANregiomed/Tyler Larkin)
Sechs Hauptoperateure gibt es im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung der Klinik Dinkelsbühl (von links): Chefarzt und Zentrumsleiter Dr. Markus Sporkmann, Tomás von Koschitzky, Dr. Tim Vehring, Sorin Raducan, Rainald Kiene und Stefan Ketterle. (Foto: ANregiomed/Tyler Larkin)
Sechs Hauptoperateure gibt es im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung der Klinik Dinkelsbühl (von links): Chefarzt und Zentrumsleiter Dr. Markus Sporkmann, Tomás von Koschitzky, Dr. Tim Vehring, Sorin Raducan, Rainald Kiene und Stefan Ketterle. (Foto: ANregiomed/Tyler Larkin)

ANregiomed konzentriert die orthopädischen und endoprothetischen Operationsangebote noch stärker als bisher am Standort Dinkelsbühl. Geplante Gelenkersatz-Operationen an der Hüfte werden nun immer dort stattfinden.

Tomás von Koschitzky, Sektionsleiter Endoprothetik und Orthopädie an der Klinik Rothenburg, führt Protheseneingriffe am Knie bereits seit Jahren in der Klinik Dinkelsbühl durch. Jetzt wird auch Rainald Kiene, Sektionsleiter Unfallchirurgie und Sportorthopädie, an festgelegten OP-Tagen zusätzlich im zertifizierten Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung tätig. Das kündigt ANregiomed an. Die beiden verstärken das auf Gelenkersatz an Knie und Hüfte spezialisierte Team des Zentrums als Hauptoperateure.

Seit Jahren steigende Patientenzahlen

Damit übernimmt ANregiomed nun auch für den Standort Rothenburg das Konzept, das bereits mit Ansbach seit Jahren gut funktioniert: Das Vorgespräch läuft ambulant am MVZ, der Eingriff selbst dann in Dinkelsbühl.

Die Klinik dort ist seit 2017 als Endoprothetikzentrum und seit 2024 als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Markus Sporkmann verzeichnet die Einrichtung seit Jahren steigende Patientenzahlen. Sie bietet den Menschen in Stadt und Landkreis Ansbach und darüber hinaus eine hochwertige Versorgung bei Gelenkverschleiß.

Die Patientinnen und Patienten profitieren der Pressemitteilung zufolge von maßgeschneiderten Therapiekonzepten: Das betrifft nicht nur den Gelenkersatz – inklusive Wechseloperationen – sondern auch die gelenkerhaltenden Behandlungsmethoden bei beginnender Verschleißerkrankung, Arthroskopien an Schulter-, Knie- und Sprunggelenk sowie Achskorrekturen von O- und X-Beinen.

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19.03.2026 16:47
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Endoprothetik soll mittelfristig nach Rothenburg ziehen

Ambulant werden die Patienten weiterhin über die fachärztlichen Praxen des ANregiomed MVZ an den Kliniken in Ansbach und Rothenburg betreut. Dies betrifft alle Bereiche der Diagnose, die konservativen Therapien sowie die Vor- und Nachsorge bei operativen Eingriffen. Eine Terminvereinbarung ist telefonisch und online auf www.ANregiomed-mvz.demöglich.

Der Strategiebeschluss des Verwaltungsrates von ANregiomed sieht vor, dass die Endoprothetik mittelfristig von Dinkelsbühl nach Ansbach umziehen soll. Als Zeithorizont steht das Jahr 2030 im Raum, es kann aber auch noch etwas länger dauern. Der Umzug ist abhängig vom Baufortschritt am Krankenhaus in Ansbach.


Anmerkung der Redaktion
In einer ersten Version war irrtümlich die Rede davon, dass ein Umzug der Endoprothetik nach Rothenburg geplant sei. Richtig ist, dass die Endoprothetik von Dinkelsbühl nach Ansbach ziehen soll.


Von mau
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