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Veröffentlicht am 02.01.2024 17:05

Das Ansbacher Neujahrsbaby kommt mit leichter Verspätung

Zum Jahresausklang war im Kreißsaal am Klinikum Ansbach richtig was geboten: Gleich sechs Kinder erblickten dort das Licht der Welt. Am Neujahrstag gab es dann jedoch keine Geburt. Das „Neujahrsbaby“ Muradi hat sich Zeit bis zum 2. Januar gelassen. Insgesamt wurden 2023 in den ANregiomed-Kliniken 1242 Kinder geboren.

Das Neujahrsbaby Muradi Kalil Nurdin erblickte am 2. Januar um 2.36 Uhr erstmals das Licht der Welt, teilt ANregiomed mit. Bei seiner Geburt war er 50 Zentimeter groß und brachte 2990 Gramm auf die Waage. Die Familie der stolzen Mutter Asha Aman Hamda lebt in Ansbach.

142 Kinder weniger als im Jahr zuvor

Muradi ist damit das erste von mutmaßlich wieder weit über 1000 Kindern, die im Klinikum Ansbach in diesem Jahr zur Welt kommen. Für das vergangene Jahr vermeldet ANregiomed 1242 Geburten, davon 1151 am Klinikum Ansbach (572 Jungs und 579 Mädchen) sowie 91 an der Klinik Rothenburg (45 Jungs und 46 Mädchen), ehe dort im Juni die Geburtsstation geschlossen wurde.

Zum Vergleich: 2022 kamen in den ANregiomed-Häusern noch 1384 Babys zur Welt, davon 1209 in Ansbach (657 Jungs und 552 Mädchen) und 175 Kinder (88 Jungs und 87 Mädchen) in Rothenburg.

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Bei den beliebtesten Vornamen der in Ansbach geborenen jungen Erdenbürger gab es Verschiebungen. 2022 lauteten diese noch Finn, Leon und Max sowie Mia, Lina und Emilia. Im vergangenen Jahr schob sich Leon (12) auf Rang eins bei den Jungs, auf den Plätzen folgen Paul (11) und Luca (10). Emma (16) war bei den Mädchen mit Abstand am beliebtesten, gefolgt von Nele (12) sowie Marie und Anna (jeweils 9).

Das verspätete „Neujahrsbaby“ Muradi Kalil Nurdin in den Armen seiner Mutter Asha Aman Hamda und die Hebammen-Studentin Ani Raumer-Hakobyan (von links). (Foto: ANregiomed / Tyler Larkin)
Das verspätete „Neujahrsbaby“ Muradi Kalil Nurdin in den Armen seiner Mutter Asha Aman Hamda und die Hebammen-Studentin Ani Raumer-Hakobyan (von links). (Foto: ANregiomed / Tyler Larkin)
Das verspätete „Neujahrsbaby“ Muradi Kalil Nurdin in den Armen seiner Mutter Asha Aman Hamda und die Hebammen-Studentin Ani Raumer-Hakobyan (von links). (Foto: ANregiomed / Tyler Larkin)
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