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Veröffentlicht am 16.10.2025 14:17

Es wird gebaut in Ansbach: Was mit den Haltestellen für die Stadtbusse passiert

Stadt und Ansbacher Bäder- und Verkehrs-GmbH (ABuV) wollen den Nahverkehr Schritt für Schritt zukunftssicher und inklusiv machen. Dies stellt die ABuV fest. Ein sichtbares Ergebnis sei die barrierefrei umgestaltete Haltestelle Nikolaus-Otto-Straße. Sie habe man auf beiden Seiten vollständig erneuert.

Menschen mit eingeschränkter Mobilität profitieren nun gemäß den Unternehmensangaben von einem sicheren und komfortablen Zugang zum Bus. Erhöhte Bordsteine machten es möglich, stufenlos einzusteigen, während ein taktiles Leitsystem es sehbehinderten Personen erleichtere, sich zu orientieren. „Die Verantwortung für den barrierefreien Ausbau liegt bei der Stadt als Straßenbaulastträgerin.”

Im nächsten Schritt plant die ABuV, an der Seite stadteinwärts eine moderne Glaswartehalle zu errichten. Der Bau sei Teil eines umfassenden Modernisierungsprogramms, das den öffentlichen Nahverkehr in Ansbach optisch und funktional aufwerte. „So werden seit 2022 an allen 250 Haltestellen im Stadtgebiet Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten durchgeführt.”

Mit Glas transparent

Zuletzt habe das Unternehmen an der Haltestelle Amt für Ländliche Entwicklung die alte Wartehalle aus Trapezblech auch in Fahrtrichtung stadteinwärts durch eine helle, transparente Glaswartehalle ersetzt. Sie biete bessere Sicht für Fahrgäste und Fahrpersonal. Dabei, dies umzusetzen, legt die ABuV nach ihren eigenen Worten besonderen Wert auf regionale Wertschöpfung und soziale Verantwortung.

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Die Zusammenarbeit mit örtlichen Betrieben und der Lebenshilfe Ansbach sei fester Bestandteil dieses Ansatzes. Allein im September dieses Jahres habe die Lebenshilfe etwa die Sitzflächen in mehreren Wartehallen erneuert – darunter in den Bereichen Mozartstraße, Jüdtstraße, Zur Schockenmühle, Sonnenfeld, Lambrechtstraße und Hirtenfeld.

Eine Frischkellenkur erlebte die Haltestelle Amt für Ländliche Entwicklung. (Foto: Oliver Herbst)
Eine Frischkellenkur erlebte die Haltestelle Amt für Ländliche Entwicklung. (Foto: Oliver Herbst)
Eine Frischkellenkur erlebte die Haltestelle Amt für Ländliche Entwicklung. (Foto: Oliver Herbst)
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