Realschule Schillingsfürst: Mit selbst verfassten Gedichten ins Seniorenheim | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 08.12.2025 11:29

Realschule Schillingsfürst: Mit selbst verfassten Gedichten ins Seniorenheim

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a der Edith-Stein-Realschule Schillingsfürst beschenkten Bewohnende des Elisenstifts mit selbstgedichteten Texten. (Foto: Petra Conrad)
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a der Edith-Stein-Realschule Schillingsfürst beschenkten Bewohnende des Elisenstifts mit selbstgedichteten Texten. (Foto: Petra Conrad)
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a der Edith-Stein-Realschule Schillingsfürst beschenkten Bewohnende des Elisenstifts mit selbstgedichteten Texten. (Foto: Petra Conrad)

Mit selbst verfassten Gedichten und viel Engagement besuchte die Klasse 5a der Edith-Stein-Realschule das Seniorenheim Elisenstift in Schillingsfürst. Die Schülerinnen und Schüler brachten in drei Wohngruppen vorweihnachtliche Stimmung zu den Bewohnerinnen und Bewohnern und gestalteten einen besonderen Vormittag.

24 Schülerinnen und Schüler kamen in Begleitung ihrer Lehrkraft Petra Conrad, die die Aktion mit ihnen vorbereitet hatte, zu Besuch ins Elisenstift. Die Kinder begrüßten zunächst die Seniorinnen und Senioren und die Klassensprecherinnen Svenja Probst und Susan Wörner stellten ihre Klasse vor. Im Anschluss trugen die Schülerinnen und Schüler ein Gedicht vor, das sie auswendig gelernt hatten – „ein gelungener Auftakt”, schreibt Schulleiter Marcus Pfalzer in einer Mitteilung.

„Sichtlich gerührtes” Publikum

Dann „wurde es persönlich”. Jede Schülerin und jeder Schüler hatte ein eigenes Gedicht auf ein Blatt geschrieben und dieses „künstlerisch gestaltet” – nacheinander lasen sie es den Seniorinnen und Senioren im Elisenstift vor. „Die Klasse meisterte diese Aufgabe sehr souverän und zeigte, wie ernst sie ihren besonderen Auftritt nahm”, ist in der Mitteilung zu lesen.

Die selbst gestalteten Gedichte verschenkten die Kinder zum Abschluss an die Bewohnenden, diese reagierten „sichtlich gerührt”. Auch für die Jugendlichen habe es sich schön angefühlt „ zu sehen, wie sehr sich die Bewohnerinnen und Bewohner über die Gedichte freuten”. Der Besuch werde beiden Seiten noch lange in Erinnerung bleiben, schreibt Pfalzer abschließend.


Von ipo
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