Wasabi-Paste passt nur zu Sushi? Hier kommt die Wasabi-Pasta | FLZ.de | Stage

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Veröffentlicht am 10.10.2026 06:02

Wasabi-Paste passt nur zu Sushi? Hier kommt die Wasabi-Pasta

Eine ungewöhnliche Kombination aus Wasabi, Limette und Pistazien bringt asiatische Aromen auf den Pastateller – und nimmt der Schärfe die Spitze. (Foto: Doreen Hassek/hauptstadtkueche.blogspot.com/dpa-tmn)
Eine ungewöhnliche Kombination aus Wasabi, Limette und Pistazien bringt asiatische Aromen auf den Pastateller – und nimmt der Schärfe die Spitze. (Foto: Doreen Hassek/hauptstadtkueche.blogspot.com/dpa-tmn)
Eine ungewöhnliche Kombination aus Wasabi, Limette und Pistazien bringt asiatische Aromen auf den Pastateller – und nimmt der Schärfe die Spitze. (Foto: Doreen Hassek/hauptstadtkueche.blogspot.com/dpa-tmn)

Wenn wir beim Japaner Sushi essen gehen, verzichte ich freiwillig auf das Wasabi am Tellerrand, weil es mir pur immer zu scharf ist - obwohl ich Meerrettich sonst sehr gerne mag.

Also habe ich versucht, diesen schönen Geschmack anders in mein Essen zu integrieren, sodass ich die Schärfe etwas rausnehme und die Tiefe erhalten bleibt. Auch kannte ich Wasabi bisher nur im Zusammenhang mit Reis, wollte es aber gerne auch mal mit Nudeln kombinieren. Um dem Ganzen trotzdem noch eine asiatische Note zu geben, ist dieses Gericht nun eine interessante Mischung geworden, bei der aber die einzelnen Komponenten hervorragend zusammenpassen.

Zutaten für 4 Personen

Für die Pasta:

  • 500 g Nudeln
  • 400 g Garnelen, küchenfertig
  • etwas Olivenöl zum Anbraten
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Knoblauchzehen in feine Scheiben geschnitten

Für das Pesto:

  • 1 nicht zu kleines Bund Minze
  • 2 Hände voll Erdnüsse, gesalzen
  • 1 gute Handvoll Pistazien, gesalzen und geröstet
  • den Saft und den Abrieb von einer Limette
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz und Pfeffer
  • 60 ml Olivenöl
  • 50 ml Sesamöl
  • Wasabi-Paste - die Menge richtet sich nach dem persönlichen Geschmack

Zubereitung

  1. Die Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser bissfest garen. In der Zwischenzeit die Minze waschen und die Blätter von den Stielen zupfen. Anschließend zusammen mit den restlichen Zutaten für das Pesto, in einen Mixer geben und so zu einer Masse verarbeiten. Das Pesto nicht zu lange mixen, da es sonst schnell bitter werden kann, und das wollen wir nicht. Es darf also noch leicht stückig sein.
  2. Die Garnelen trocken tupfen. Das Olivenöl bei mittlerer Temperatur in einer Pfanne erhitzen. Es sollte nicht zu heiß werden und verbrennen. Die Garnelen zusammen mit Knoblauch, Pfeffer und Salz kurz anbraten und vom Herd nehmen.
  3. Die heißen Nudeln mit dem Pesto vermengen, auf Tellern anrichten und mit den gebratenen Garnelen belegen. Mit ein paar Erdnüssen toppen und genießen. 

Mehr Rezepte unter https://hauptstadtkueche.blogspot.com/

© dpa-infocom, dpa:261010-930-818346/1


Von dpa
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