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Veröffentlicht am 07.01.2026 14:37

Wer piept denn da? Große Vogelzählung zum Mitmachen in Ansbach und Region

Vom 9. bis 11. Januar 2026 findet zum 21. Mal in Bayern die „Stunde der Wintervögel” statt: Der bayerische Naturschutzverband LBV und sein bundesweiter Partner NABU rufen Naturfreunde und Naturfreundinnen auf, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden.

Im Mittelpunkt der Aktion stehen vertraute und oft weitverbreitete Vogelarten des Siedlungsraums wie Meisen, Finken, Rotkehlchen und Spatzen sowie Wintergäste, die aus kälteren Regionen in den Freistaat kommen, erklärt der LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) in einer Pressemitteilung.

Je mehr Menschen mitmachen, desto besser

Die „Stunde der Wintervögel” ist die größte bürgerwissenschaftliche Mitmachaktion Deutschlands, bei der möglichst viele Menschen gemeinsam große Datenmengen sammeln und so wichtige Hinweise zur Entwicklung der heimischen Vogelbestände geben. Citizen Science wird diese „Bürgerwissenschaft” auch genannt und meint, dass Menschen ohne wissenschaftlichen Hintergrund ehrenamtlich forschen und Daten sammeln. Expertinnen und Experten werten diese anschließend aus. Je mehr Menschen mitmachen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Die Langzeitstudie liefert Naturschützern und Naturschützerinnen eine Fülle wertvoller Informationen zum Schutz der Artenvielfalt. 2025 beteiligten sich an der Aktion in Bayern fast 25.700 Naturbegeisterte, die mehr als 600.000 Vögel zählten.

Schulstunde der Wintervögel

Die „Schulstunde der Wintervögel” findet im Anschluss vom 12. bis 16. Januar statt. Der verlängerte Zählzeitraum soll es Schulen ermöglichen, im Rahmen des Unterrichts an der Aktion teilzunehmen. Alle Informationen dazu und die Möglichkeit zum Bestellen von praktischen Klassenpaketen gibt es unter: naturschwaermer.lbv.de/themen/vögel/schulstunde-der-wintervögel/
Der Meldeschluss für die „Stunde der Wintervögel” 2026 ist der 19. Januar.

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Ein Eichelhäher im Winter. (Foto: Olaf Broders/LBV-Bildarchiv)
Ein Eichelhäher im Winter. (Foto: Olaf Broders/LBV-Bildarchiv)
Ein Eichelhäher im Winter. (Foto: Olaf Broders/LBV-Bildarchiv)
Das Rotkehlchen sieht man leider seltener in den Gärten. (Foto: Mathias Neigenfind)
Das Rotkehlchen sieht man leider seltener in den Gärten. (Foto: Mathias Neigenfind)
Das Rotkehlchen sieht man leider seltener in den Gärten. (Foto: Mathias Neigenfind)
Die Kohlmeise ist oft an Futterplätzen im Garten zu sehen. (Foto: Mathias Neigenfind)
Die Kohlmeise ist oft an Futterplätzen im Garten zu sehen. (Foto: Mathias Neigenfind)
Die Kohlmeise ist oft an Futterplätzen im Garten zu sehen. (Foto: Mathias Neigenfind)
Ein Dompfaff holt sich ein paar Körner. (Foto: Mathias Neigenfind)
Ein Dompfaff holt sich ein paar Körner. (Foto: Mathias Neigenfind)
Ein Dompfaff holt sich ein paar Körner. (Foto: Mathias Neigenfind)
Auch der Grünspecht schaut in den mittelfränkischen Gärten immer wieder vorbei. (Foto: Mathias Neigenfind)
Auch der Grünspecht schaut in den mittelfränkischen Gärten immer wieder vorbei. (Foto: Mathias Neigenfind)
Auch der Grünspecht schaut in den mittelfränkischen Gärten immer wieder vorbei. (Foto: Mathias Neigenfind)
Eine Haubenmeise hält Ausschau nach einer geeigneten Futterquelle. (Foto: Olaf  Broders/LBV-Bildarchiv)
Eine Haubenmeise hält Ausschau nach einer geeigneten Futterquelle. (Foto: Olaf Broders/LBV-Bildarchiv)
Eine Haubenmeise hält Ausschau nach einer geeigneten Futterquelle. (Foto: Olaf Broders/LBV-Bildarchiv)
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