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Veröffentlicht am 03.06.2024 19:03

DLRG-Kräfte aus Mittelfranken im Hochwassergebiet

Vom Bezirksverband der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) waren Spezialisten in Südbayern im Einsatz, darunter Einsatzkräfte aus dem Raum Ansbach.

Die DLRG Mittelfranken war mit 35 Frauen und Männern, zehn Fahrzeugen und acht Booten im Raum Günzburg im Einsatz, berichtete Bezirksvorsitzender Steffen Mergenthaler aus Scheinfeld. Am Samstag um 12 Uhr sei die Alarmierung eingegangen, um 19 Uhr sei die Truppe vor Ort, wo die Günz in die Donau mündet, angekommen. Treffpunkt für die Einsatzkräfte aus ganz Mittelfranken war an der A6 bei Herrieden (Landkreis Ansbach).

Ihr Job in Günzburg sei es gewesen, in Häusern eingeschlossene Personen per Boot zu evakuieren. Über die Nacht und im weiteren Verlauf des Sonntags konnten 40 Menschen gerettet werden. Den Betroffenen sei es gesundheitlich so weit gut gegangen, so Mergenthaler. In einem Fall habe eine Person wegen Atemnot behandelt werden müssen.

Der Einsatz in Günzburg ist beendet, doch der nächste steht bereits vor der Tür. Da sich die Hochwasserlage im weiteren Verlauf der Donau zuspitzt, bereite sich die Truppe vor, ab Mittwoch erneut auszurücken.

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In Südbayern waren auch Rettungskräfte aus dem Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim und aus Stadt und Landkreis Ansbach im Einsatz.

Von der DLRG Mittelfranken waren 35 Aktive im Katastropheneinsatz im Landkreis Günzburg.  (Foto: DLRG Mittelfranken)
Von der DLRG Mittelfranken waren 35 Aktive im Katastropheneinsatz im Landkreis Günzburg. (Foto: DLRG Mittelfranken)
Von der DLRG Mittelfranken waren 35 Aktive im Katastropheneinsatz im Landkreis Günzburg. (Foto: DLRG Mittelfranken)
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