Das Regionalmanagement des Landkreises Ansbach setzt seine Kampagne fort: Mit „Heimat sehen 2.0“ sind Bürgerinnen und Bürger sowie Kommunen und Vereine erneut aufgerufen, ihre persönlichen Lieblingsorte im Landkreis einzureichen.
„Die große Resonanz auf die erste Runde hat gezeigt, wie vielfältig und lebendig unsere Heimat ist. Dieses Engagement möchten wir weiterführen und noch mehr Menschen dazu einladen, ihre besonderen Orte sichtbar zu machen“, betont Landrat Jürgen Ludwig.
Bereits die erste Ausgabe der Aktion war ein voller Erfolg. Zahlreiche Einsendungen aus der Bevölkerung machten deutlich, wie reich der Landkreis an besonderen Plätzen ist – von beeindruckenden Landschaften über kulturelle Highlights bis hin zu ganz persönlichen Rückzugsorten. Eine Auswahl dieser Beiträge wurde in der Broschüre „Heimat sehen im Landkreis Ansbach #Lieblingsorte“ gebündelt, die auch online abrufbar ist und die Vielfalt der Region eindrucksvoll widerspiegelt.
Mit „Heimat sehen 2.0“ knüpft das Regionalmanagement am Landratsamt Ansbach nun an diesen Erfolg an. Ziel bleibt es, versteckte und bekannte Lieblingsorte gleichermaßen sichtbar zu machen, die Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat zu stärken und auch der persönlichen Verbindung zu einem Ort nachzuspüren.
Alle Interessierten sind eingeladen, ihren persönlichen Lieblingsort bis zum 31. Mai einzureichen. Ob Naturidylle, kultureller Treffpunkt oder besonderer Aussichtspunkt – gefragt sind individuelle Perspektiven, die den Landkreis Ansbach ausmachen. Begleitet wird die Kampagne auch über die Social-Media-Kanäle des Landkreises, auf denen regelmäßig neue Orte, Geschichten und Eindrücke vorgestellt werden. Weitere Informationen, die Broschüre sowie den Teilnahme-Steckbrief finden Interessierte online auf der Website des Landkreises Ansbachlandkreis-ansbach.deunter dem Suchbegriff „Heimat sehen“.